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Aufstiegs-BAföG – ideal für Berufspraktiker

Aus Meister-BAföG wird Aufstiegs-BAföG!

BAföG: Diese finanzielle Unterstützung gab es früher nur für Hochschulstudenten und Schüler. Doch auch Berufspraktiker können ihren Lehrgang komplett über BAföG finanzieren, und zwar über das sogenannte Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG).

Für Aufstiegsfortbildungen und zur Existenzgründung

Grundsätzlich richtet sich die Gewährung des Aufstiegs-BAföG nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Das Ziel ist, Berufspraktiker bei einer beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen bzw. sie zu Existenzgründungen zu ermuntern. Aufgrund dieser Ziele ist die Vergabe des Aufstiegs-BAföG an bestimmte Voraussetzungen gebunden.
 

Sie können das Aufstiegs-BAföG für fast alle Lehrgänge beantragen, die auf öffentlich-rechtliche Abschlüsse oder auf gleichwertige Prüfungen nach Bundes- oder Landesrecht vorbereiten. Dazu zählen:

Ob Sie für einen entsprechenden Lehrgang Aufstiegs-BAföG beziehen können, ist von qualitativen, zeitlichen und persönlichen Voraussetzungen abhängig. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Kriterien kurz vor.

Eine vollständige Liste der Lehrgange finden Sie hier:

Kurse mit staatlicher Abschlussprüfung:

TECHNIK:

WIRTSCHAFT:

 

Kurse mit IHK-Prüfung:

TECHNIK:

WIRTSCHAFT:


Ihr angestrebter Lehrgang muss für Sie eine Aufstiegsfortbildung darstellen.
Die Fortbildung muss auf einen Abschluss vorbereiten (also z. B. auf einen IHK- oder staatlichen Abschluss), der über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses liegt.
Bei Teilzeitmaßnahmen (dazu zählen auch Fernkurse) müssen die Lehrveranstaltungen innerhalb von 48 Monaten mindestens 400 Unterrichtsstunden bei durchschnittlich mindestens 18 Unterrichtsstunden je Monat umfassen.

Erhält man Aufstiegs-BAföG auch für einen Fernkurs?
Ja. Und zwar dann, wenn der Fernkurs von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln geprüft und zugelassen ist. Dies trifft auf alle sgd-Kurse zu.

Zusätzlich hat Ihr Fernkurs die allgemeinen Fördervoraussetzungen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes zu erfüllen. Der Fernkurs muss also auf öffentlich-rechtliche Prüfungen usw. vorbereiten.


Mit dem Aufstiegs-BAföG werden Sie gefördert, wenn Sie sich auf einen Fortbildungsabschluss zum/zur Handwerks- oder Industriemeister/in, Erzieher/in, Techniker/in, Fachkaufmann/frau, Betriebswirt/in oder auf eine von mehr als 700 vergleichbaren Qualifikationen vorbereiten.

Dabei sind insbesondere die Voraussetzungen der jeweiligen Fortbildungsordnung für die Prüfungszulassung oder die Zulassung für die angestrebte fachschulische Fortbildung (Vorqualifikation) zu erfüllen.

Gefördert werden Sie auch, wenn Sie bereits über einen Bachelorabschluss oder einen mit diesem vergleichbaren Hochschulabschluss verfügen. Dies muss allerdings Ihr höchster Hochschulabschluss sein.


Nein. Eine solche Grenze gibt es nicht.


Die Förderung setzt sich aus zwei Elementen zusammen: a) einem Zuschuss in Höhe von 40 %, den Sie nicht zurückzuzahlen brauchen, und b) einem zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Sie jedoch nicht in Anspruch nehmen müssen.

Gefördert werden einkommens- und vermögensunabhängig die tatsächlich anfallenden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis maximal 15.000,- € sowie ggf. die Materialkosten eines Meisterprüfungsprojekts.


Die Förderdauer entspricht der Regelstudienzeit des Fernlehrgangs. Die regelmäßige Lehrgangsteilnahme weisen Sie durch die Bearbeitung der Einsendeaufgaben und die Teilnahme an den verpflichtenden Seminarstunden des Lehrgangs nach. Verpflichtende Seminaranteile sind innerhalb der Regelstudienzeit zu belegen.


Ja. Es besteht ein individueller Rechtsanspruch. Bedingung ist, dass Sie selbst sowie der Fortbildungskurs die gesetzlich geforderten Voraussetzungen erfüllen. Die wesentlichen Punkte haben wir Ihnen bereits kurz genannt.


Suchen Sie sich einen sgd-Kurs aus, für den Sie Aufstiegs-BAföG erhalten können. Ihr Fernlehrgang darf höchstens 48 Monate dauern.
Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde einen Förderantrag aushändigen oder laden Sie sich diesen unter www.aufstiegs-bafoeg.de herunter.
Schicken Sie Ihre ausgefüllte und unterschriebene Studienanmeldung zusammen mit den erforderlichen Formblättern aus dem Aufstiegs-BAföG-Förderantrag an die sgd.

Sie haben weitere Fragen?

Sie erhalten umfassende Informationen zum Aufstiegs-BAföG im Internet (hier finden Sie auch Antragsformulare und die Adressen der zuständigen Ämter für Ausbildungsförderung): 

  • www.aufstiegs-bafoeg.de
  • telefonisch unter der gebührenfreien Hotline des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: 0800 6223634

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