Weiterbildung für Sozialarbeiter – Tipps und Infos zu Fortbildung

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Weiterbildung für Sozialpädagogen – die wichtigsten Fakten

  • Vielfältiges Weiterbildungsangebot
  • Aussicht auf höhere Positionen
  • Anpassungsfortbildung für neue Arbeitsfelder

Wer im Beruf aufsteigen möchte, sollte sich nach einer Aufstiegsweiterbildung umsehen; das Angebot an Fort- und Weiterbildungen im Sozialwesen ist groß. Zusatzqualifikationen in verschiedenen Arbeitsfeldern können sich auf der Karriereleiter auszahlen.

Tipps und Infos zur Fortbildung

Nach einigen Jahren im Beruf möchten sich viele Sozialpädagogen noch einmal weiterentwickeln. Die Zahl der Weiterbildungsangebote gerade im Sozialwesen ist sehr groß und nicht jedes Angebot passt für jeden Sozialpädagogen. Da sich verschiedene Berufe im sozialen Bereich sehr ähneln, kommen aber für Sozialpädagogen auch Weiterbildungsangebote infrage, die sich eigentlich an andere Berufsgruppen, wie z. B. Sozialarbeiter, richten. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer passenden Weiterbildung ist daher, sich einen Überblick über die Angebote zu verschaffen.

 

Motivation zur Weiterbildung

Viele Sozialpädagogen möchten im Laufe ihres Berufslebens die vorhandenen Kenntnisse ausweiten, vertiefen und neue Methoden kennenlernen, beispielsweise in der Beratung oder Prävention – eine große Motivation, sich Zusatzqualifikationen anzueignen. Auch bei einem Jobwechsel ist es notwendig, neue Fähigkeiten hinzuzulernen. So kommen z. B. bei der Arbeit mit jungen Menschen andere Methoden zum Einsatz als im Arbeitsumfeld mit Erwachsenen, wo es meist eher um Beratungsgespräche zu finanziellen Fragen oder zur Lösung von häuslichen Konflikten geht.

 

Weiterbildungsangebote für Sozialpädagogen

Weiterbildungsangebote für Sozialpädagogen sind breit gefächert. Einige sind „Klassiker“ in diesem Bereich, andere eher „exotisch“. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Sozialarbeit sehr komplex ist und auf Sozialpädagogen und Sozialarbeiter sehr unterschiedliche Aufgaben zukommen. Die Suche nach der passenden Weiterbildung kann daher einige Zeit in Anspruch nehmen.

 

Berufsaussichten mit einer Weiterbildung

Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen sind im sozialen Bereich mittlerweile sehr wichtig. Viele Aufgaben können ohne entsprechende Fortbildung nicht übernommen werden. Aber nach einer passenden Weiterbildung ergeben sich meist ganz neue berufliche Möglichkeiten. Es gibt Lehrgänge, die das Aufgabenfeld erweitern, und Aufstiegsweiterbildungen, die oft auch mit höheren Positionen und mehr Gehalt verbunden sind. Zudem heben Sie sich als Sozialpädagoge mit passenden Fortbildungen bei der nächsten Bewerbung von Ihren Mitbewerbern positiv ab.

 

Gehaltsaussichten

Es kommt natürlich darauf an, ob es sich bei der Weiterbildungsmaßnahme um eine Aufstiegsfortbildung, die für höhere Positionen qualifiziert, oder um eine Fortbildung zu einem bestimmten Fachgebiet handelt. Für die Aussicht auf ein höheres Gehalt sind Spezialisierungen gewiss eine gute Voraussetzung.

 

Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung

Es kommt natürlich auf die Art der Weiterbildung an. Erkundigen Sie sich vorher genau bei Ihrem ausgewählten Bildungsanbieter. Die meisten Lehrgänge schließen mit einer Prüfung und einem Zertifikat ab, und bei manchen Kursen kann man eine Prüfung bei der IHK ablegen, die staatlich anerkannt ist.

 

Die passende Weiterbildung finden

Viele Anbieter bieten Qualifikationen im Bereich der Sozialpädagogik an. Einige dauern nur wenige Tage, während viele berufsbegleitenden Kurse auf mehrere Monate oder sogar Jahre ausgelegt sind. Daher gibt es auch viele Fernlehrgänge, die Ihnen ermöglichen, Beruf, Familie und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen. Verschaffen Sie sich vor Ihrer Entscheidung einen guten Überblick über die für Sie infrage kommenden Weiterbildungsmöglichkeiten, die am besten zu Ihrer beruflichen und privaten Situation passen.

Als Berufsanfänger suchen Sie sicherlich eine andere Qualifikation als der Sozialpädagoge mit einigen Jahren Berufserfahrung. Die Weiterbildung muss Sie in Ihren beruflichen Zielen voranbringen.

 

Weiterbildungsmöglichkeiten

Viele Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Sozialpädagogen offen. Überlegen Sie sich, ob eine Aufstiegsweiterbildung oder eine Anpassungsweiterbildung für Sie sinnvoll ist. Geht es vor allem um den beruflichen Aufstieg in eine höhere Position, sollten Sozialpädagogen eine Aufstiegsweiterbildung ins Auge fassen, geht es eher um eine fachliche Kompetenzerweiterung, ist eine sog. Anpassungsweiterbildung zu dem von Ihnen gewünschten Thema das Richtige.

Aufstiegsweiterbildung

Eine typische Aufstiegsfortbildung in der Sozialpädagogik bzw. in der Sozialarbeit bildet Sie zur Teamleitung weiter. Inhaltlich geht es u. a. um Themen zur Mitarbeiterführung. Auch eine Weiterbildung in Supervision befähigt zu Führungsaufgaben. Mit einem Fernlehrgang zum Coach oder zum psychologischen Berater besteht auch die Möglichkeit, sich später selbstständig zu machen.

Anpassungsweiterbildung

Das Angebot an Anpassungsweiterbildungen im Sozialwesen ist recht vielseitig. Viele Qualifikationen aus diesem Bereich kommen als Anpassungsweiterbildung infrage, um sich auf neue berufliche Herausforderungen vorzubereiten. Wer sich vermehrt mit psychologischer Beratung auseinandersetzen will, kann sich beispielsweise zum Familien- und Konfliktberater weiterbilden lassen. Die systematische Familientherapie gehört zu den beliebtesten Weiterbildungen bei Sozialpädagogen. Auch eine Fortbildung im Bereich der Schuldnerberatung ist für viele Sozialpädagogen interessant.

In der Flüchtlings- und Integrationsarbeit gibt es einige interessante Fortbildungsangebote. Hier ergibt sich später die Möglichkeit, in Sozialberatungen oder Sozialämtern zu arbeiten.

Um Ihre Kompetenzen zu erweitern, können Sie auch aus folgenden Themen wählen:

  • Gesundheit und Ernährung
  • Umweltpädagogik
  • Sterbebegleitung
  • Lernberatung

Umschulung als Weiterbildung

Sozialpädagogik ist ein Studiengang, daher kann man sich nicht zum Sozialpädagogen umschulen lassen. Allerdings gibt es zahlreiche andere Aufgaben im sozialen Bereich, die nach einer Umschulung ausgeübt werden können. Später kann man daran durchaus ein Studium der Sozialpädagogik anschließen. Viele Aufgaben im Bereich der sozialen Arbeit stehen auch Quereinsteigern offen.

Studium als Weiterbildung

Einige Studiengänge kommen für Sozialpädagogen infrage, beispielsweise im Sozialmanagement. Wer einen Bachelor in Sozialpädagogik absolviert hat, kann sich auch nach einigen Berufsjahren noch für ein Masterstudium entscheiden. Ebenso könnte ein Studium der Psychologie infrage kommen.

 

Die sgd – Ihr Partner für Weiterbildung für Sozialpädagogen

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