Psychologischer Berater werden

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Die wichtigsten Fakten, um psychologischer Berater zu werden

  • psychische Belastungen nehmen zu 
  • in Gesprächen Lösungen erarbeiten 
  • Ausbildung ohne Vorkenntnisse möglich 
  • verschiedene Tätigkeitsfelder 

Kennen Sie das Gefühl, dass Sie „jemanden zum Reden“ brauchen, weil Sie sich in einer belastenden Situation befinden? In diesem Fall kann ein psychologischer Berater genau die richtige Anlaufstelle sein, häufig sogar bevor eine psychische Erkrankung entsteht. Die Nachfrage nach professioneller Hilfe wird in den nächsten Jahren sicher nicht geringer, daher kann ein Fernstudium zum psychologischen Berater eine gute Wahl sein. 
 

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Stress, berufliche und private Belastungen nehmen weiter zu. Viele Menschen in einer schwierigen Lebenssituation sind daher auf der Suche nach Hilfe. Ein psychologischer Berater kann eine erste Anlaufstelle sein. Ein psychologischer Berater ist kein Arzt oder Psychotherapeut, sondern versteht sich als Lebensberater für seine Klienten . 

Ein psychologischer Berater führt also keine Therapie durch, sondern unterstützt seine Klienten, indem er klärende Gespräche führt, in denen die Klienten eine Lösung für ihre Probleme finden können. Daher kann das Berufsbild eines psychologischen Beraters durchaus mit den Aufgaben eines Seelsorgers verglichen werden. Der Beruf des psychologischen Beraters fällt unter die nicht geschützten Berufsbezeichnungen. Daher kann sich theoretisch jeder psychologischer Berater, Lebensberater oder Coach nennen. Letztlich arbeiten psychologische Berater in der freien „Psychotherapie“. 


Wie wird man psychologischer Berater? 

Eine festgelegte Ausbildung zum psychologischen Berater gibt es nicht; auch ein bestimmtes Studium oder eine Ausbildung ist nicht vorgeschrieben. Allerdings bieten einige Bildungsinstitutionen eine schulische Ausbildung im Fernstudium oder Praxisseminare an. In der Ausbildung wird insbesondere theoretisches Grundlagenwissen vermittelt. Auch kognitive Verhaltenstherapie oder Psychosomatik sind Teil der Ausbildung. Sie lernen auch, wie Sie Beratungs- und Coaching-Ziele festlegen. Die Ausbildung dauert etwa 15 Monate. 


Wichtige Eigenschaften für psychologische Berater 

  • Freude am Umgang mit Menschen 
  • Interesse an Psychologie 
  • Mindestalter 23 Jahre 


Wo kann man psychologischer Berater werden? 

Mittlerweile bieten einige Bildungsinstitutionen, darunter auch Fernschulen, die Ausbildung zum psychologischen Berater an. Oftmals sind ein mittlerer Bildungsabschluss und teilweise auch ein Mindestalter als Voraussetzung vorgegeben. Wer bereits Vorkenntnisse in Psychologie hat, ist sicher im Vorteil, aber Vorkenntnisse sind nicht zwingend notwendig.

Die Ausbildung kann unter Umständen über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Kosten und Dauer der Ausbildung variieren je nach Bildungsanbieter. Zur Ausbildung gehören psychologische Fachgebiete wie Arbeitspsychologie oder Kinderpsychologie. Zudem werden bestimmte Therapiemethoden behandelt. Oft gibt es auch Module zu Themen wie Trauerbegleitung oder rechtlichen Themen.

Um als Berater:in oder Personal Coach Menschen in schwierigen Lebenslagen weiterhelfen zu können, gibt es auch spezielle Weiterbildungen für psychologische Berater im Business-Bereich oder Spezialisierungen, beispielsweise auf die Beratung von Familien und Paaren. Viele Berater sind bereits in anderen psychologischen oder sozialen Bereichen tätig und erweitern durch die Ausbildung ihre Fachkenntnisse. Die Ausbildung kann auch mit dem Lehrgang zum Heilpraktiker für Psychotherapie kombiniert werden.


Aufgaben eines psychologischen Beraters 

In Beratungsgesprächen versucht der psychologische Berater gemeinsam mit seinem Klienten eine Lösung für dessen Probleme zu finden. Je nach Krankheitswert oder Entwicklungsanliegen können diese ganz unterschiedlich ablaufen. Die Gespräche sollten aber stets neutral und wertschätzend stattfinden. In der Ausbildung hat der Berater bestimmte Beratungs- und Fragetechniken erlernt, um damit im Gespräch individuelle Lösungsansätze finden zu können. 

Zu einem psychologischen Berater kommen Menschen, die vor einer schweren Entscheidung stehen oder nicht wissen, wie sie ein Problem lösen können. Eine psychische Erkrankung haben diese Klienten meist nicht, allerdings kann auch dies der Fall sein. Leidet ein Klient beispielsweise an einer Depression, wäre fachliche Hilfe durch einen Psychologen sinnvoller. Der psychologische Berater möchte die Lebensqualität seines Klienten verbessern und diesem Anregungen geben, seine aktuelle Situation zu hinterfragen und besser zu verstehen. Strategien zur Bewältigung der Situation werden gemeinsam erarbeitet. 

Psychologische Berater können oft weiterhelfen, bevor eine psychische Erkrankung entsteht. Viele machen sich mit einer eigenen Praxis selbstständig, andere sind in einer Firma fest angestellt und betreuen dort die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 


Verdienst eines psychologischen Beraters 

Die Gehaltsmöglichkeiten hängen davon ab, wo der Coach arbeitet. Ein Gehaltsreport im Internet gibt eine erste Übersicht. Angestellte psychologische Berater können im Schnitt 43.100 Euro brutto jährlich verdienen. Die Gehaltsspanne liegt bei 35.800 Euro bis 52.000 Euro im Jahr. Mit mehr Berufserfahrung kann ein Coach in höhere Entgeltgruppen aufsteigen. Mit einem Masterabschluss zusätzlich zur Ausbildung sind die Verdienstmöglichkeiten höher. 

Allerdings arbeiten viele psychologische Berater selbstständig und auf Honorarbasis, sodass hier genaue Aussagen zum Verdienst schwer sind. Hier kommt es insbesondere darauf an, auf welche Beratungsbereiche sich der Berater spezialisiert hat, die Erfahrungsstufe und den Kundenstamm. 


Warum es sich lohnt, psychologischer Berater zu werden 

Viele Menschen brauchen heute in belastenden Lebenssituationen Hilfe – unabhängig von einer psychischen Erkrankung. Oft brauchen sie nur mal „jemanden zum Reden“. Berufliche und familiäre Belastungen, beispielsweise durch eine Scheidung oder aufgrund zu pflegender Angehöriger, nehmen zu, und Menschen suchen nach Lösungen und Ratschlägen durch Außenstehende. 

Der Bedarf nach psychologischer Hilfe ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Aufgabenfelder und Spezialisierungen könnten in den nächsten Jahren weiter zunehmen, denn in vielen belastenden Situationen hilft letztlich nur professionelle Hilfe weiter. Daher sind psychologische Berater und Coaches gefragt wie nie. 

Viele arbeiten präventiv und schließen damit eine Lücke im Gesundheitssystem zwischen Ärzten und Psychologen. Denn bestimmte Therapien werden von den Krankenkassen nicht bezahlt und werden daher von Psychotherapeuten gar nicht erst angeboten. Auch diese Lücke können psychologische Berater und Coaches füllen. 

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