Weiterbildung für Menschen mit Behinderung

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Die wichtigsten Fakten zu Weiterbildungen für Menschen mit Behinderung

  • Fernstudium als Alternative
  • Viele Kurse barrierefrei zugänglich
  • Anpassungsfortbildungen oder Umschulungen

Noch immer sind Weiterbildungen für Menschen mit Behinderung nicht selbstverständlich. So mangelt es beispielsweise in vielen Bildungseinrichtungen noch immer an Barrierefreiheit oder der Möglichkeit, eine Assistenz-Kraft dabeizuhaben. Eine Weiterbildung im Fernstudium kann daher eine gute Alternative sein. Die Teilnehmenden könnten hier flexibler und in ihrem eigenen Tempo ihre Kenntnisse erweitern. 

Weiterbildungen sind für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen relevant, um sich auf neue berufliche Herausforderung einzustellen. Darüber hinaus helfen Weiterbildungen dabei, einem Verlust des Arbeitsplatzes vorzubeugen und auf der Karriereleiter aufzusteigen. Dabei ist eine Behinderung kein Hindernis, um eine Weiterbildung zu beginnen. 

Immer mehr Bildungsträger sind auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen mittlerweile gut eingestellt und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am beruflichen und gesellschaftlichen Leben wird gefördert. Außerdem sind viele Organisationen und Einrichtungen wie die Lebenshilfe in der Behindertenhilfe tätig. 

Allerdings ist eine Weiterbildung für Menschen mit Behinderung auch heute oftmals noch nicht selbstverständlich. Wer an einer Weiterbildung teilnehmen möchte, findet daher beispielsweise mit Blick auf die Barrierefreiheit vor Ort noch immer einige Schwierigkeiten vor. Ein Fernstudium, bei dem sich die Unterrichtszeiten frei einteilen lassen, ist daher für viele Menschen eine Alternative. 


Herausforderungen für Menschen mit Behinderung

Durch eine Behinderung oder eine Krankheit kann es sein, dass Menschen längere Zeit nicht am Berufsleben teilnehmen konnten oder sie aus gesundheitlichen Gründen auf einen neuen Arbeitsplatz wechseln müssen. Eine Umschulung für Menschen mit Behinderung kann hier auf die neuen Herausforderungen am Arbeitsplatz vorbereiten. Daher können Weiterbildungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung dabei helfen, den Job zu wechseln und Zusatzqualifikationen zu erwerben.

Allerdings muss eine Weiterbildung für Menschen mit Beeinträchtigungen auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sein. Beispielsweise sollte der Unterrichtsraum barrierefrei zugänglich sein. Da auch der Bildungsbedarf eine anderer sein kann und Lernmaterialien beispielsweise auf Menschen mit einer Sehbehinderung angepasst sein sollten, kommen auch auf Bildungsträger neue Herausforderungen zu. Unter Umständen kann es auch notwendig sein, dass eine Person während der Fortbildung Hilfe durch eine Assistenz oder einen Gebärden-Dolmetscher benötigt. 


Für welche Berufe bietet sich eine Weiterbildung für Menschen mit Behinderung an?

Insbesondere für Bürotätigkeiten kann eine Weiterbildung für Menschen mit Behinderung infrage kommen. Hier sind die Auswahlmöglichkeiten groß und reichen von kaufmännischen Weiterbildungen über Sprachkurse bis zum Programmieren. Auch in vielen anderen Berufen, beispielsweise im sozialen Bereich, kommen einige Kurse und Seminare infrage. Generell können Menschen mit Beeinträchtigung aber in vielen Berufen an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen.


Berufliche Möglichkeiten nach einer Weiterbildung für Menschen mit Behinderung

Fortbildungsmaßnahmen können dafür qualifizieren, neue Aufgaben im Beruf zu übernehmen oder den bisherigen Tätigkeitsbereich zu erweitern. Hier können Anpassungsfortbildungen infrage kommen. Aufstiegsfortbildungen bereiten dagegen gezielt auf Führungsaufgaben mit mehr Verantwortung vor. 

Oftmals helfen Fortbildungsmaßnahmen und Umschulungen auch dabei, sich in vollkommen neue berufliche Aufgaben einzuarbeiten, die letztendlich auch einen Jobwechsel ermöglichen. Dies kann bei Menschen mit Behinderung insbesondere dann notwendig sein, wenn aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen der bisherige Job nicht mehr ausgeübt werden kann. 


Finanzielle Förderung für Weiterbildungen für Menschen mit Behinderung

Mittlerweile gibt es einige Gesetze, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung fördern. Darüber hinaus sind einige Organisationen wie die Lebenshilfe in der Behindertenhilfe aktiv. Zudem können das Integrationsamt und die Bundesagentur für Arbeit bei der Finanzierung einer Weiterbildung helfen. Behinderte Erwerbstätige mit einem festen Arbeitsplatz haben Anspruch auf arbeitsplatzerhaltende Maßnahmen, die über die sogenannte Ausgleichsabgabe finanziert werden.

Das Integrationsamt kann auch 

  • technische Hilfsmittel 
  • einen Gebärden-Dolmetscher oder
  • einen Assistenz-Kraft zur Unterstützung während der Weiterbildung

finanzieren. 

Auf die finanziellen Leistungen des Integrationsamts besteht aber kein Rechtsanspruch. In der Regel muss vor der Weiterbildung ein Förderantrag beim Integrationsamt eingereicht werden. In diesem Zusammenhang muss auch die Schwerbehinderung nachgewiesen werden. Hierzu reicht oftmals der Schwerbehindertenausweis aus. Viele Weiterbildungen werden zudem über einen Bildungsgutschein bezuschusst. Diesen vergibt oft die Bundesagentur für Arbeit oder das Jobcenter. Dort kann es unter Umständen auch weitere Assistenz für Menschen mit Behinderungen geben.


Die ideale Weiterbildung für Menschen mit Behinderung bietet ein Fernstudium

Leider sind längst nicht alle Bildungseinrichtungen barrierefrei, sodass es beispielsweise mit Rollstuhl schwierig sein kann, in den Unterrichtsraum zu gelangen. Ein Fernstudium ist daher eine Alternative und Menschen mit Behinderung können von zuhause aus in ihrem gewohnten Umfeld lernen. 

Darüber hinaus lässt sich ein Fernstudium flexibler einteilen, sodass jeder in seinem eigenen Tempo lernen kann. Die Lernenden sind damit nicht an bestimmte Unterrichtszeiten gebunden und können selbst bestimmen, wann sie eine Pause einlegen. Außerdem sind viele Hilfsmittel wie Sprachsoftware für sehbehinderte Menschen zuhause oftmals schon vorhanden und helfen dabei, die Lernmaterialien zu erfassen. 

Auch für Menschen mit Autismus kann ein Fernstudium eine sinnvolle Alternative zu einem regulären Studium sein. Menschen mit Autismus haben oft Schwierigkeiten, mit sozialen Situationen umzugehen und das reguläre Studentenleben kann daher eine große Herausforderung sein. Im Fernstudium fallen diese Aspekte größtenteils weg und Sie können sich mehr auf die Inhalte des Studiums konzentrieren. 

Im Fernstudium lassen sich viele neue Themenbereiche erschließen. Anbieter wie die sgd bieten Aufstiegsfortbildungen ebenso an wie Anpassungsfortbildungen. Darüber hinaus ist die Zahl der infrage kommenden Weiterbildungsmaßnahmen groß und bei vielen kann im Anschluss eine IHK-Prüfung abgelegt werden. Damit sind viele Weiterbildungen auch staatlich anerkannt. Viele Kurse im Fernstudium sind auch förderfähig, beispielsweise über einen Bildungsgutschein.

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