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Studium im Bereich Gesundheit und Soziales

Die beiden Bereiche Gesundheit und Soziales sind eng miteinander verwurzelt. Die demografischen Strukturen in unserer Gesellschaft verändern sich: Wir werden immer älter, zugleich werden soziale Strukturen immer brüchiger. Durch diese Veränderungen benötigen immer mehr Menschen institutionelle Hilfe, weil sie pflege- oder behandlungsbedürftig werden. In genau diesem Bereich können Sie mit Ihrem Studium im Bereich Gesundheit und Soziales eine Menge bewegen: neue Strukturen schaffen, tragbare Finanzierungsmodelle erarbeiten und Personal ausbilden, das mit Ihnen den Umbruch schafft.

Welche Studienmöglichkeiten gibt es?

Da die zwei Bereiche Gesundheit und Soziales so große Schnittmengen besitzen, haben viele Hochschulen diese beiden Studiengänge zu einem zusammengefügt: Aus den zwei Fachbereichen Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement wurde also der Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement. Dieser Studiengang eignet sich für alle, die gern im sozialen Bereich arbeiten und diesen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen weiter nach vorn bringen möchten.

Ergänzend zu (Fach-)Hochschulen vor Ort bieten auch die meisten Fernstudieninstitute Studiengänge aus den Bereichen Gesundheit und Soziales an, etwa mit den Abschlüssen „Social Manager“ oder „Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen“.

Natürlich können Sie auch nach wie vor voneinander getrennt beispielsweise „Gesundheitsmanagement“ oder „Soziale Arbeit“ studieren. Eine Verbindung zweier Studiengänge eröffnet Ihnen allerdings die Möglichkeit, in einem weiter gefassten Feld zu arbeiten, umfassendere Aufgaben zu übernehmen und somit am Ende ein höheres Gehalt zu rechtfertigen.

Ob Sie sich für einen spezifischen oder einen „gemischten“ Studiengang entscheiden, hängt allein von Ihren individuellen Interessen und beruflichen Zielen ab. Sie sollten sich vor der Wahl Ihres Studiengangs darüber Gedanken machen, ob Sie sich einem spezifischen Feld zugehörig fühlen oder sich einen Überblick über das gesamte Gesundheits- und Sozialwesen verschaffen möchten.

Wie lange dauert das Studium?

Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Die allgemeine Studiendauer ist abhängig von Ihrer gewählten Studienvariante und Ihrem angestrebten Abschluss. Wenn Sie sich für ein Vollzeitstudium mit Bachelor-Abschluss entscheiden, sollten Sie mit einer Studiendauer von sechs bis sieben Semestern rechnen. Wenn Sie sich anschließend entscheiden, auch noch einen Master anzuhängen, sollten Sie noch einmal drei bis vier Semester bis zu Ihrem Abschluss einplanen.

Viele Hochschulen bieten neben dem klassischen Vollzeitstudium auch eine berufsbegleitende Variante an. Bei dieser müssen Sie entsprechend mehr Zeit einplanen, da Sie neben Ihrem Beruf natürlich nicht so viel Zeit zum Lernen haben wie jemand, der sich Tag für Tag nur mit Studieninhalten beschäftigen kann. Für Ihren Bachelor-Abschluss sollten Sie in diesem Fall mindestens zwei Semester mehr einplanen, für Ihren Master-Abschluss mindestens vier Semester.

Wenn Sie sich für einen Fernstudienkurs entscheiden, können Sie sich Ihre Lernzeit komplett selbst einteilen und müssen nur sehr wenige Präsenzseminare wahrnehmen, um einen Abschluss zu erreichen. Je nachdem, wie schnell Sie die einzelnen Lektionen Ihres Kurses bearbeiten, verkürzt oder verlängert sich auch Ihre gesamte Studienzeit. Als grobe Faustregel brauchen die meisten Fernschüler ungefähr 18 Monate, bis sie ihren Abschluss erreichen.

Welche Voraussetzungen muss ich für ein Studium im Bereich „Gesundheit und Soziales“ erfüllen?

Die Grundvoraussetzung für ein Studium „Gesundheit und Soziales“ ist natürlich Interesse am jeweiligen Bereich. Was viele bei der Wahl ihres Studiengangs allerdings vergessen: Sie befassen sich in Ihrem Studium nicht nur mit dem Wissen, das unmittelbar mit Ihrem Themengebiet zu tun hat. So setzen Sie sich im Rahmen des Studiums auch mit politischen Themen auseinander und zu einem gewissen Teil auch beispielsweise mit Statistik.

Bei kombinierten Studiengängen wie etwa dem „Gesundheits- und Sozialmanagement“ kommen zudem neben den fachspezifischen Modulen noch viele Kurse zu Themen wie „Management" und „BWL“ hinzu.

Bevor Sie sich für Ihren Studiengang entscheiden, sollten Sie sich also genau die Liste der zu absolvierenden Module ansehen und für sich überlegen, ob Sie sich mit Ihren Interessen in der Beschreibung des Studiengangs wiederfinden.

Wenn Sie sich stattdessen für eine Weiterbildung im Bereich Gesundheit und Soziales interessieren, könnten auch unser Kurs Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen etwas für Sie sein.

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