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Als Medieninformatiker 

  • entwickeln Sie Apps, Games und Software. 
  • gelten Sie als kreativer Kopf. 
  • bekommen Sie ein Gehalt von bis zu 65.000 Euro im Jahr. 

Um Medieninformatiker werden zu können, ist ein erfolgreicher Studienabschluss obligatorisch.  

Spannende Apps, informative Websites, umfangreiche Datenbanken und moderne Software für Anwender: Durch die Digitalisierung vieler Arbeits- und Lebensbereiche gewinnen die genannten Themen immer mehr an Bedeutung. Für das Programmieren werden allerdings ausgebildete Fachkräfte benötigt. Die Medieninformatik vereint hier die Digitalisierung von Text, Bild Audio und Video. Das Aufgabengebiet eines Medieninformatikers ist stark interdisziplinär ausgeprägt und hat daher auch Berührungspunkte mit der angewandten Informatik, bspw. zur Medienökonomie, Mediengestaltung, Medientheorie, Kognitionswissenschaften oder Medienpsychologie. Einfach gesagt sind Sie als Medieninformatiker also die Verbindung zwischen Informatik und Medien. Was ein Medieninformatiker im Unternehmen tut, wie sich das Gehalt eines Medieninformatikers gestaltet und weitere interessante Aspekte des Berufs erklären wir in diesem Text.
 

So werden Sie Medieninformatiker

Der klassische Weg zum Medieninformatiker ist ein Studienabschluss. Viele Universitäten und Hochschulen in Deutschland bieten einen eigenen Studiengang für Medieninformatik an, es gibt aber auch die Möglichkeit, in einem Informatik-, Wirtschaftsinformatik- oder Medienwissenschaftsstudium entsprechende Kurse im Bereich der Medieninformatik zu belegen. Achten Sie unbedingt darauf, welche Schwerpunkte die jeweilige Hochschule in den Teilgebieten der Medieninformatik setzt, denn diese können je nach Hochschule und Abschluss variieren. Der Schwerpunkt der Wissensvermittlung kann also entweder auf der klassischen Informatik und ihrer Anwendung liegen oder auf dem gestalterischen Aspekt der Medieninformatik. 

Die wichtigsten Studieninhalte und Teildisziplinen des interdisziplinären Studiums der Medieninformatik sind:

  • Programmierung
  • (praktische) Informatik
  • Software-Entwicklung
  • Software-Design
  • Mathematik
  • Grafik
  • Animation
  • Statistik

Studierende der Medieninformatik können ihr Studium individuell nach zusätzlichen Schwerpunkten ausrichten. Zu diesen Schwerpunkten gehören unter anderem Kommunikationswissenschaft, Projektmanagement oder auch betriebswirtschaftliche Aspekte. 

Eine Alternative zum klassischen Studienabschluss an einer Hochschule ist das duale Studium der Medieninformatik. Die vermittelten Inhalte der Ausbildung sind hierbei denen, eines Medieninformatik-Studiums ähnlich. Sowohl an das Studium als auch das duale Studium kann ein Master angeschlossen werden, bspw. in Medieninformatik oder Informationsmanagement. Dort können Sie gewonnene Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Bachelor vertiefen und ergänzen. Medieninformatik kann auch im Fernstudium studiert werden. 
 

Die Aufgaben eines Medieninformatikers

Als Medieninformatiker sind Sie in zahlreichen Branchen gefragt. Zu diesen Branchen gehören unter anderem Software- und Datenbankanbieter, Marketing-, Werbe- und PR-Agenturen oder auch Ingenieurbüros. Der Haupt-Aufgabenbereich lässt sich wie folgt zusammenfassen: Medieninformatiker entwickeln IT-Lösungen für das Erstellen gedruckter, digitaler, elektronischer oder interaktiver Kommunikationsmittel und verantworten meist auch den IT-Support für Medieninformationssysteme. Konkrete Aufgaben eines Medieninformatikers könnten demnach sein:

  • Medienprodukte planen und realisieren
  • Software-Tools zur Medienerstellung entwickeln und verbessern
  • Benutzeroberflächen für Medieninformationssysteme, Multimediaprodukte oder Schulungssoftwares entwickeln
  • IT-Sicherheitsmaßnahmen entwickeln
  • IT-Projekte leiten

Weitere Einsatzmöglichkeiten für Medieninformatiker finden sich neben der klassischen Medienbranche bspw. in der Entwicklung medizintechnischer Geräte, in Forschungs- und Entwicklungslaboren der Industrie oder auch in der Forschung an Hochschulen. 
 

Der Verdienst eines Medieninformatikers

Der Bedarf an Medieninformatikern ist groß. Daher können angehende Medieninformatiker mit einem ausgezeichneten Verdienst rechnen. Die Gehaltsspanne im Bereich der Medieninformatik reicht durchschnittlich von 35.200 und 51.400 Euro brutto jährlich und wird vom Grad des Abschlusses sowie Bundesland, Unternehmensgröße und auch der Berufserfahrung beeinflusst.

Das Durchschnittsgehalt eines Medieninformatikers liegt bei 4.120 Euro brutto monatlich, also 49.440 Euro brutto im Jahr. Das Einstiegsgehalt eines Medieninformatikers beläuft sich auf rund 44.310 Euro brutto pro Jahr. Masterabsolventen können mit einem höheren Einstiegsgehalt rechnen als angehende Medieninformatiker mit einem Bachelor. Mit zunehmender Berufserfahrung im Unternehmen steigt das Gehalt entsprechend. Während das Durchschnittsgehalt von Berufseinsteigern mit 3-6 Jahren Berufserfahrung bei durchschnittlich 46.339 Euro brutto jährlich liegt, können Medieninformatiker mit mehr als 9 Jahren Berufserfahrung durchschnittlich mit einem Gehalt von 57.162 Euro brutto im Jahr rechnen. Insbesondere bei Gehaltsverhandlungen können Kandidaten mit viel Berufserfahrung ein höheres Gehalt verlangen als Berufseinsteiger.

Auch das Bundesland, in dem Sie als Medieninformatiker arbeiten, nimmt Einfluss auf die Höhe Ihres zukünftigen Gehalts. Während in Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg im Bereich der Medieninformatik Spitzengehälter von bis zu 57.900 Euro brutto im Jahr möglich sind, verdienen angehende Medieninformatiker in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg am wenigsten.

Neben dem jeweiligen Bundesland spielt auch die Unternehmensgröße eine Rolle für die Höhe des Verdienstes in der Medieninformatik. Während Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern ein Durchschnittsgehalt von ca. 47.500 Euro brutto im Jahr erwarten können, verdienen Medieninformatiker in Unternehmen mit bis zu 20.000 Mitarbeitern durchschnittlich rund 60.500 Euro brutto jährlich.
 

Deshalb lohnt es sich, Medieninformatiker zu werden

Medieninformatiker werden auf dem Arbeitsmarkt händeringend gesucht und können sich, nach Vorweisen eines entsprechenden Abschlusses auf ein vielversprechendes Einstiegsgehalt freuen.  Neben einer Tätigkeit als angestellter Medieninformatiker lohnt sich auch der Schritt in die Selbstständigkeit, denn Arbeit und Aufträge sind in ausreichender Zahl vorhanden. Medieninformatiker haben immer viel zu tun und sind oft eingespannt. Wenn Sie sich für das Berufsbild Medieninformatiker interessieren, sollten Sie neben fachlichem Know-how folgende Soft-Skills mitbringen:

  • Belastbarkeit
  • Kreativität
  • technische Affinität
  • Flexibilität

Besitzen Sie mehrere dieser Soft-Skills und sind Absolvent eines entsprechenden Studiengangs, dann ist Medieninformatiker Ihr potenzieller Traumberuf – und Sie können hier erfolgreich Karriere machen. Erfahren Sie mehr dazu, wie Sie geprüfter Medieninformatiker im Fernstudium werden, z.B. bei der sgd – Deutschlands führender Fernschule.


Häufig gestellte Fragen zum Medieninformatiker

Das Berufsfeld des Medieninformatikers ist breit gefächert und besonders für zukünftige Studierende in diesem Bereich tun sich viele Fragen über Aufgaben, Gehalt und Voraussetzungen auf. Hier sind noch einmal wichtige Fragen kurz beantwortet:

Was sind Voraussetzungen für das Medieninformatik-Studium?

Um an einem Studiengang der Medieninformatik teilzunehmen, ist Zulassungsvoraussetzung für den Bachelor an einer Universität in der Regel das Abitur oder auch ein Fachabitur. An Fachhochschulen ist normalerweise eine Fachhochschulreife erforderlich. Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme an einem Masterstudiengang ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in der Fachrichtung Medieninformatik oder einem fachlich ähnlichen Studiengang. 


Welche Faktoren nehmen Einfluss auf das Gehalt eines Medieninformatikers?

Aufgrund zahlreicher Einflussfaktoren ist die Gehaltsspanne in der Medieninformatik recht groß. Faktoren wie der Hochschulabschluss, das Bundesland, die Unternehmensgröße, aber auch die Berufserfahrung haben einen Einfluss auf das Gehalt. Insbesondere, wer einen Masterabschluss vorweisen kann oder bereits viele Jahre Berufserfahrung mitbringt, kann in Gehaltsverhandlungen ein höheres Gehalt verlangen. Denn auch das Verhandlungsgeschick bei potenziellen neuen Arbeitgebern kann die Höhe Ihres zukünftigen Gehalts beeinflussen. 


Wie überschneidet sich die Medieninformatik mit der Wirtschaftsinformatik?

Die Fachrichtung der Medieninformatik ist sehr interdisziplinär ausgeprägt, weshalb es viele Überschneidungen und Berührungspunkte mit anderen Disziplinen gibt. Zu den Berührungspunkten in den Aufgabengebieten zwischen Medieninformatikern und Wirtschaftsinformatikern aus der angewandten Informatik gehören bspw. Medienökonomie, Mediengestaltung, Medientheorie, Kognitionswissenschaften und Medienpsychologie. 

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