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Bildungsschecks und Co – Förderprogramme der Bundesländer

Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme entwickelt, um Weiterbildungswillige zu unterstützen. Die Namen für die angebotenen Maßnahmen variieren von Bildungsscheck über Weiterbildungsscheck bis hin zu Weiterbildungsbonus. Und auch die Höhe der ausgezahlten Beträge und die dafür notwendigen Voraussetzungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. 

Sie sind sich nicht sicher, welches Förderprogramm das richtige für Sie ist und ob Sie die Bedingungen erfüllen? Wir beraten Sie gerne. Unser kompetentes Team steht Ihnen unter 0800 806 11 11 oder beratung@sgd.de zur Verfügung.

Damit Sie sich einen vollständigen und aktuellen Überblick verschaffen können, hat die Bundesregierung eine über das Internet zugängliche Förderdatenbank eingerichtet. Hier finden Einzelpersonen, Unternehmen, Existenzgründer, aber auch Verbände Informationen über sämtliche Fördermöglichkeiten. Die Datenbank ist ideal für Praktiker, die bei der Beschaffung von Finanzmitteln eine Hilfestellung benötigen. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über regionale Anbieter, wie Kommunen, Städte und Zweckverbände, sowie Landes-, Bundes- und EU-Förderprogramme.

Das Land Thüringen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Vorhaben zur individuellen Qualifizierung von Beschäftigten und Selbstständigen in Thüringen.

Wer wird gefördert?

Förderfähig sind alle sozialversicherten Beschäftigten kleiner und mittelständischer Unternehmen ebenso wie Selbstständige, jeweils mit Sitz in Thüringen.

Der Weiterbildungsscheck kann bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen zwischen 20.000,– € und 40.000,– € beantragt werden, bei gemeinsam Veranlagten zwischen 40.000,– € und 80.000,– €.

Was wird gefördert?

Der Lehrgang, für den der Weiterbildungsscheck eingelöst werden soll, muss von einem geeigneten Weiterbildungsträger – wie z. B. der sgd – angeboten werden und der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten oder praktischen Fertigkeiten für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dienen. Gefördert werden z. B. Sprachkurse und IT-Lehrgänge, aber auch andere berufsspezifische Weiterbildungen aus dem Gesamtprogramm der Studiengemeinschaft Darmstadt.

Höhe und Art der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt 1.000,– € je Weiterbildungsscheck. Eine Förderung mit dem Weiterbildungsscheck ist alle zwei Kalenderjahre möglich. Der Weiterbildungsscheck ist sechs Monate ab seiner Ausstellung für die benannte Weiterbildungsmaßnahme gültig.

So erhalten Sie die Förderung:

Arbeitnehmer beantragen einen Weiterbildungsscheck für eine konkrete Weiterbildung vor der verbindlichen Anmeldung zum Lehrgang.

Hier erhalten Sie weiterführende Infos

Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH
Warsbergstraße 1
99092 Erfurt

Telefon: 03 61 22 23-0
E-Mail: servicecenter@gfaw-thueringen.de
Internet: www.gfaw-thueringen.de


Mit dem neu gestalteten NRW-Bildungsscheck fördert das nordrheinwestfälische Arbeitsministerium die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben. Das Förderangebot richtet sich besonders an Zugewanderte, An- und Ungelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss und an Berufsrückkehrende.

Wer erhält den Bildungsscheck?

Alle Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen (außer öffentlicher Dienst) und Berufsrückkehrende. Das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, darf maximal 249 Beschäftigte haben. Ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen darf maximal 30.000,– € (und bei gemeinsam Veranlagten 60.000,– €) nicht übersteigen.

Welche Weiterbildungen werden gefördert?

Gefördert werden berufliche Weiterbildungen wie z. B. sgd-Fernkurse, die der beruflichen Qualifizierung und dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit dienen. Die Förderhöhe pro Bildungsscheck beträgt 50 % der Lehrgangskosten, höchstens jedoch 500,– €.

Wie erhalte ich den Bildungsscheck?

Die Bildungsschecks werden ausschließlich in autorisierten Beratungsstellen in Nordrhein-Westfalen ausgegeben. Die Beratungen werden durchgeführt von Wirtschaftsorganisationen, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, aber auch von kommunalen Wirtschaftsförderungen und Volkshochschulen.

Hier erhalten Sie weiterführende Infos:

Nordrhein-Westfalen direkt – das ServiceCenter der Landesregierung:
Telefon: 0211 837-1929
Mo.-Fr. von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Internet: www.weiterbildungsberatung.nrw


Gefördert werden 60 % der entstehenden und auch tatsächlich durchgeführten Weiterbildungskosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren). Die maximale Förderhöhe beträgt 600,– € pro Person, Weiterbildung und Kalenderjahr der Kostenerstattung.

Wer erhält den QualiScheck?

Abhängig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz, die ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von mehr als 20.000,– € bzw. 40.000,– € bei einem gemeinsam Veranlagten haben oder die ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von weniger als 20.000,– € bzw. 40.000,– € bei gemeinsam Veranlagten haben, wenn die Weiterbildungskosten höher sind als 1.000,– € (inkl. MwSt.). Das Ziel der Förderung ist die berufliche Weiterbildung. Folgende Personengruppen sind von der Förderung ausgeschlossen:

•    Personen, die eine allgemeinbildende Schule besuchen
•    Personen, die eine Ausbildung absolvieren
•    Personen, die im Rahmen des Erststudiums immatrikuliert sind
•    Selbstständige, Gewerbetreibende oder Freiberufler
•    nicht Erwerbstätige

Was wird gefördert?

Ziel des QualiSchecks ist, den Stellenwert beruflicher Weiterbildung zu erhöhen, mehr Menschen zur Teilnahme an entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen zu motivieren und sie dabei finanziell zu unterstützen. Gefördert werden somit berufsbezogene Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung der Fach-, Methoden- oder Sozialkompetenz dienen. Berufsbezogen sind Weiterbildungen, die dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit in einem ausgeübten Beruf dienen. Der QualiScheck kann nur für Weiterbildungen beantragt werden, zu denen Sie sich noch nicht angemeldet haben und die noch nicht begonnen haben.

Wie erhalte ich den Bildungsscheck?

Ihr Antrag nebst Unterlagen muss spätestens 2 Monate vor Beginn der Weiterbildung beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung eingegangen sein. Eine Anmeldung zur Weiterbildungsmaßnahme ist erst nach Erhalt des QualiSchecks zulässig. Die zur Beantragung des QualiSchecks erforderlichen Antragsformulare sind auf der Internetseite abrufbar. Das Formular kann online oder von Hand ausgefüllt werden. Alternativ kann ein Antragsformular auch über die Beratungshotline angefordert werden.

Hier erhalten Sie weiterführende Infos:

Telefon: 0800 5888432
Mo.-Do. von 8:00 bis 16:00 Uhr, Fr. von 8:00 bis 17:00 Uhr 
Internet: www.qualischeck.rlp.de


Das Land Brandenburg hat einen Weiterbildungsscheck für Arbeitnehmer aufgelegt, den Beschäftigte für ihre berufliche Weiterbildung erhalten.

Wer wird gefördert?

Beschäftigte mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg. Nicht gefördert werden hingegen unbefristet Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Ausgaben für arbeitsplatzunabhängige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen auf Grundlage eines individuellen Bildungsziels. Die Weiterbildungskosten inklusive Prüfungsgebühren müssen mehr als 1.000,– € betragen. Eine Weiterbildungsmaßnahme kann mit bis zu 50 %, jedoch mit maximal 3.000,– € pro Antrag bezuschusst werden. Der Eigenanteil beträgt mindestens 50 %. Eine Förderung ist einmal im Kalenderjahr möglich, entscheidend ist der Beginn der Maßnahme.

Welche Weiterbildungen werden gefördert?

Gefördert wird die Teilnahme an Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung, Karriereentwicklung und Berufswegeplanung. Dazu zählt auch der sgd-Fernunterricht. Sie bestimmen selbst, ob und wann Sie sich beruflich weiterbilden wollen.

Wie erhalte ich den Bildungsscheck?

Die Beantragung des Bildungsschecks erfolgt online über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Nach der Antragstellung bei der ILB ist eine verbindliche Anmeldung, der Abschluss eines Weiterbildungsvertrages oder die Teilnahme an der Weiterbildung förderunschädlich möglich. In diesen Fällen liegt jedoch das Risiko bei den Antragstellenden, die Förderung nicht, nicht in der beantragten Höhe oder nicht zu dem beantragten Zeitpunkt zu erhalten. Erst mit dem Erhalt und der Bestandskraft des Zuwendungsbescheides stehen die Höhe der Förderung und deren Bedingungen fest.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Babelsberger Straße 21
14473 Potsdam

Telefon: 0331 660 220
E-Mail: kundencenter@ilb.de
Internet: www.ilb.de


Die Förderung der „betrieblichen und beruflichen Weiterbildung“ ist ein wichtiges Instrument der europäischen Beschäftigungsstrategie. Gemeinsam unterstützen EU und der Freistaat Sachsen Arbeitnehmer, die sich berufsbegleitend weiterbilden wollen. Den Weiterbildungsscheck gibt es für alle Weiterbildungen, die die Beschäftigungschancen von heute und morgen verbessern.

Wer wird gefördert?

Der „Weiterbildungsscheck – individuell“ richtet sich an

  • Beschäftigte, Auszubildende
  • Berufsfachschüler (ab dem vollendeten 18. Lebensjahr)
  • Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer (z. B. arbeitslose Nichtleistungsempfänger), die sich beruflich weiterbilden möchten

Antragsberechtigt sind Arbeitnehmer, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in einem Arbeitsverhältnis stehen und nicht arbeitslos gemeldet sind. Die nachfolgenden Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Der Hauptwohnsitz des Teilnehmers ist im Freistaat Sachsen.
  • Es muss sich um eine berufliche Weiterbildung nach den vorgegebenen Auswahlkriterien handeln und von einem externen Bildungsdienstleister durchgeführt werden. Eine verbindliche Anmeldung zur Weiterbildung erfolgt erst nach Antragstellung.
  • Die förderfähigen Kosten für Weiterbildung und Prüfungsgebühr betragen mindestens 1.000,– € (für Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer mind. 300,– €).
  • Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sind nur bei befristetem Arbeitsverhältnis antragsberechtigt.
  • Arbeitnehmer/Beschäftigte mit einem monatlichen Gesamtbruttoeinkommen von mehr als 2.500,– € bis 4.000,– € können die Förderung nur in Anspruch nehmen, wenn das Beschäftigungsverhältnis befristet ist oder sie Leiharbeitnehmer sind oder die Weiterbildung dem Erwerb eines ersten akademischen Abschlusses dienen soll. 

Wie hoch ist die Förderung?

80 % der Kosten erhalten Wiedereinsteigende oder Berufsrückkehrende sowie arbeitssuchend oder arbeitslos gemeldete Personen, bei denen kein Anspruch auf Leistungen nach SGB III besteht. Weiterhin Auszubildende, Berufsfachschüler (ab vollendetem 18. Lebensjahr) und geringfügig Beschäftigte mit einem Arbeitsentgelt, das 450,– € im Monat nicht übersteigt.

Bis zu 70 % der Kosten können Arbeitnehmer und Beschäftigte bis zu einem Bruttoeinkommen von 2.500,– € erhalten. Für Arbeitnehmer und Beschäftigte mit einem Monatseinkommen von mehr als 2.500,– € bis 4.000,– € beträgt die Förderhöhe bis zu 50 %.

Wie funktioniert es?

Sie suchen sich eine passende Weiterbildung aus und holen drei Angebote ein, wobei durch den Antragsteller eine begründete Auswahlentscheidung zum wirtschaftlichsten Angebot zu treffen ist. Reichen Sie den Antrag auf Förderung mindestens 6 Wochen vor Beginn der Maßnahme bei der zuständigen Stelle ein. Sobald die Förderung bestätigt oder ein vorzeitiger Maßnahme-Beginn zugesagt wurde, können Sie sich verbindlich anmelden und an der Weiterbildung teilnehmen. Nach Abschluss der Weiterbildung reichen Sie die Rechnung und den dazugehörigen Zahlungsnachweis ein und Sie erhalten den Förderbetrag.

Hier erhalten Sie weiterführende Infos:

Sächsische Aufbaubank Förderbank (SAB)
Telefon: 0351 4910-4930 oder 0351 4910-4000
Mo.-Fr. von 8:30 bis 18:00 Uhr

Internet: www.sab.sachsen.de


Zuschuss für die individuelle berufsbezogene Weiterbildung und zum Erwerb von Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Schülerinnen/Schüler an Berufsfachschulen.

Wissen mehren, Fähigkeiten erweitern, Kompetenzen entwickeln. Dieses Programm für die individuelle berufliche Qualifizierung und ausbildungs- oder schulbegleitende Lehrgänge hilft, berufliche Träume zu verwirklichen.

Wer wird gefördert?

Weiterbildungen:

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575,– €
  • Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III


Zusatzqualifikationen:

  • volljährige Auszubildende in betrieblichen Ausbildungsverhältnissen
  • volljährige Schülerinnen und Schüler in schulischen Berufsausbildungsgängen an Berufsfachschulen

Was wird gefördert?

Weiterbildungen:
Teilnahme an Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung (Seminare, Kurse, Coaching, Weiterbildungsstudiengänge)
nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 1.000,– €

Zusatzqualifikationen:
Teilnahme an ausbildungs- oder schulbegleitenden Lehrgängen, insbesondere mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten:

  • berufsspezifische und berufsübergreifende Spezialisierung
  • IT-Kompetenzen
  • betriebswirtschaftliche Kompetenzen
  • Fremdsprachen
  • sozial-kommunikative und interkulturelle Kompetenzen

nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 500,– €

Wie wird gefördert?

Weiterbildungen:
Zuschuss:

  • bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1.500,– €
  • bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500,– €, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte unter 30 Stunden, Leiharbeiterinnen und -arbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende oder Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung
  • bis 60 % für alle anderen Berechtigten

Zusatzqualifikationen:
Zuschuss bis zu 90 % der Gesamtkosten

Hier erhalten Sie weiterführende Infos

Bei Fragen zum Programm oder zur Antragstellung wählen Sie bitte die kostenfreie Hotline 0800 56 007 57
Internet: www.ib-sachsen-anhalt.de


Wer wird gefördert?

  • Arbeitnehmer in Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern
  • geringqualifizierte oder ungelernte Beschäftigte
  • Selbstständige
  • Personen mit Migrationshintergrund
  • Alleinerziehende
  • Beschäftigte in Elternzeit
  • auch Existenzgründer und Selbstständige im ALG I- und ALG II-Bezug
  • sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im ALG II-Bezug (Aufstocker) und Beschäftigte im „Hamburger Modell“.

Wie wird gefördert?

Es muss zunächst ein Beratungsgespräch bei der Beratungsstelle PUNKT Bildungsmanagement geführt werden. Bei Beschäftigten muss der Arbeitgeber zuvor die Notwendigkeit der Weiterbildung bescheinigen. Wird der Antrag bewilligt, reicht der Antragsteller den Weiterbildungsbonus beim Kursanbieter ein. Dieser rechnet direkt mit der Beratungsstelle ab.

Was wird gefördert?

Je nach Zielgruppe beträgt die Förderung zwischen 50 und 100 % der Fortbildungskosten, bis zu maximal 1.500,– € pro Person im Jahr.

Hier erhalten Sie weiterführende Infos:

zwei P PLAN:PERSONAL GmbH
Wendenstraße 493
02537 Hamburg

Telefon: 040 21112 536
E-Mail: info@weiterbildungsbonus.net
Internet: www.weiterbildungsbonus.net


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