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Erfolgreichste sgd-Landesfernschüler/-innen

2017 stand bei der sgd unter dem Motto Jahr der Absolventen, um das Weiterbildungsengagement ihrer Teilnehmer zu würdigen. Daher haben wir pro Bundesland eine herausragende Teilnehmerin bzw. einen herausragenden Teilnehmer als sgd-Landesfernschüler ausgezeichnet. Außerdem wird im August noch ein internationaler Sonderpreis verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die erfolgreiche Weiterbildung der sgd-Teilnehmer – in Deutschland und vom Ausland aus.

Von der Arzthelferin zur Rettungsdienstleiterin

Vivien Rieger aus Crailsheim, SGD-Landesfernschülerin Baden-Württemberg

Vivien Rieger startete ihren Berufsweg 2004 mit Realschulabschluss und einer Ausbildung zur Arzthelferin. Durch gezielte berufsbegleitende Weiterbildungen eröffnet sie sich ihren Karriereweg im Gesundheitswesen.

Abitur auf dem zweiten Bildungsweg 2009, Ausbildung zur Rettungsassistentin 2011, SGD-Fernstudium „Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)“ 2013 und aktuell ein Bachelor-Studium in Präventions- und Gesundheitsmanagement – dies ist der Weiterbildungsweg von Vivien Rieger. Schon während der Ausbildung wird ihr klar, dass sie Leben retten und gleichzeitig auf der Karriereleiter weiter nach oben möchte. Sie verfolgt dieses Ziel konsequent und hat dank ihres Fachwirt-Abschlusses seit 2015 eine leitende Position als Projekt- und Qualitätsmanagerin bei einem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes inne. Seit November 2016 ist sie Rettungsdienstleiterin.

Ein Fernstudium ist für Vivien Rieger die einzige Möglichkeit, trotz unregelmäßiger Schichtdienste den Fachwirt-Fernlehrgang zu absolvieren. Mit Planung und Disziplin schafft es die 29-Jährige, das Lernen in ihren Alltag einzubauen und nutzt konsequent auch die einsatzfreien Bereitschaftszeiten auf der Rettungswache. „Ich habe auf feste zeitliche und räumliche Strukturen gesetzt. Das half mir, die Weiterbildung auch neben zwei Stellen- und einem Wohnortswechsel weiterzuführen.“ Der Abschluss hat ihr nicht nur die Qualifikation für den beruflichen Aufstieg ermöglicht, sie kann ihr neu erworbenes Wissen auch täglich im Beruf einsetzen. „Die positive Erfahrung hat mich zum nächsten Schritt motiviert: ein Hochschul-Fernstudium. Ich werde voraussichtlich Ende des Jahres meinen Bachelor-Abschluss in der Tasche haben.“



Über Zeitzonen hinweg zum Sprachtrainer

Ana Luisa Hellwig aus Freising, SGD-Landesfernschülerin Bayern

Sprachen lehren ist die große Leidenschaft von Ana Luisa Hellwig. Ihren Weg zur eigenen Sprachschule verwirklicht sie durch einen Fernlehrgang an der SGD.

Menschen mit Freude und Begeisterung neue Sprachen beizubringen – das ist die Vision von Ana Luisa Hellwig. Schon als Kind träumt sie davon, in ihrer eigenen Sprachschule zu unterrichten. Dieser Wunsch ist mittlerweile Realität, auch wenn der Weg dorthin ein weiter war. So arbeitet die Wahl-Bayerin, die in Süd- und Nordamerika aufgewachsen ist, nach ihrem Studium an der California State Polytechnic University zunächst als Betriebswirtin. „Meine große Leidenschaft zu unterrichten, hat mich dennoch nie losgelassen. Daher habe ich mich nach der Geburt meiner beiden Kinder dazu entschlossen, mich beruflich zu verändern und ließ mich als TEFL Teacher ausbilden.“ Anschließend arbeitet sie 22 Jahre in Deutschland und Südamerika für diverse Sprachschulen, Universitäten und Firmen als Sprachlehrerin.

Doch die 55-Jährige merkt: Es reicht ihr auf Dauer nicht, „nur“ zu unterrichten – ihr Kindheitstraum einer eigenen Sprachschule ist immer noch präsent. Sie beginnt den SGD-Lehrgang „Train the Trainer“. „Das war die beste Entscheidung. Denn in meinem damaligen Beruf war ich viel unterwegs, doch ich konnte dank Fernstudium von überall aus und jederzeit lernen – in der Mittagspause, an den Wochenenden, im Flieger. Obwohl teilweise mehrere Zeitzonen zwischen mir und der SGD in Deutschland lagen, waren meine Fernlehrer und Tutoren immer für mich da.“

Nachdem Ana Luisa Hellwig, die inzwischen wieder dauerhaft in Deutschland lebt, ihr Zertifikat in den Händen hält, geht sie den nächsten Schritt. Sie eröffnet im November 2015 die Private Sprachschule Freising. Hinter ihr liegt monatelange Arbeit: Sie hat die Räume renoviert, Unterrichtsmaterialien konzipiert und Sprachlehrer dank ihres Knowhow aus dem Fernlehrgang geschult. „Bei meiner Eröffnungsrede habe ich denen gedankt, ohne die ich an diesem Tag nicht dort gestanden hätte: meiner Familie und der SGD.“



Doppelter Nutzen: Fach- und Deutschkenntnisse dank Fernstudium

Roman Shamanin aus Berlin, SGD-Landesfernschüler Berlin

Der Controller-Fernlehrgang ebnet für Roman Shamanin den Weg für die Fachkarriere. Sein Weiterbildungserfolg überzeugt die Personalabteilung von WeltN24 GmbH/Axel Springer SE, auch weiterhin berufsbegleitende Fortbildung zu unterstützen.

Das Fernlernen ist Roman Shamanin schon geläufig, als er sich für den SGD-Fernlehrgang „Geprüfter Controller (IHK)“ anmeldet. Denn schon während seines Bachelor-Studiums in Handelsmanagement an der Moskauer Universität machte er 2007 bereits gute Erfahrungen mit einem integrierten Wirtschafts-Fernstudium an der Kettering University in den USA. Was für ihn hingegen vollkommen neu ist: ein Studium in deutscher Sprache. Doch das sieht der gebürtige Russe nicht als Hindernis, sondern als Chance: „Durch den Fernlehrgang habe ich nicht nur Controlling-Wissen aufgebaut, sondern auch mein Deutsch verbessert.“

Wer beruflich weiterkommen will, muss sich weiterentwickeln: Das ist für den 28-Jährigen selbstverständlich. Für eine Fachkarriere als Controller ist es für ihn daher ein logischer Schritt, seine Wirtschaftskenntnisse um fachliches Know-how zu ergänzen. Durch das Fernstudium ist dies sogar neben seinem Vollzeitjob möglich. Von seinem erfolgreichen Abschluss mit der Gesamtnote „sehr gut“ profitieren auch seine Kollegen: „Ich gebe mein Wissen gerne weiter, um gemeinsam anspruchsvollere Unternehmensziele erreichen zu können.“

Diese positive Erfahrung mit dem SGD-Fernstudium bekräftigt die Personalabteilung von WeltN24 GmbH/Axel Springer SE auch künftig berufsbegleitende Weiterbildungen zu unterstützen. Schließlich hat Roman Shamanin bewiesen: Weiterbildung und Beruf sind ideal vereinbar. „Ich kann ein Fernstudium nur jedem empfehlen. Es bietet die Möglichkeit, den eigenen Karriereweg zu gestalten und voranzutreiben.“



Für die gesunde und leckere Küche begeistern

Kristina Kronberg aus Potsdam, SGD-Landesfernschülerin Brandenburg

Im Ernährungsberater-Fernlehrgang erwirbt Kristina Kronberg Know-how über gesunde Ernährung. Ihr Wissen setzt sie doppelt ein: in ihrem Beruf als Grundschullehrerin und bei der Veranstaltung von Infomationsabenden.

Gesundes Essen ist lecker und schnell zubereitet – das vermittelt Kristina Kronberg nicht nur ihren Schülern, sondern auch Freunden, die sie nach Tipps für eine ausgewogene Ernährung fragen. Mit dem SGD-Fernlehrgang „Ernährungsberater/-in“ hat sich die Wahl-Potsdamerin Fachwissen angeeignet. „Gesunde Ernährung spielt im Unterricht eine immer wichtigere Rolle. Schon ab der ersten Klasse bekommen die Kinder ein Arbeitsblatt mit einem Apfelbaum von mir. Sie lernen, welche Lebensmittel ihnen gut tun, und für jedes gesunde Frühstück dürfen die Kleinen einen Apfel anmalen. Wenn das Blatt ausgemalt ist, schenke ich ihnen einen Bioapfel.“

Sich Lernstoff selbst anzueignen, kennt Kristina Kronberg schon von ihrem Lehramtsstudium. Auch beim Fernlernen fällt es der 33-Jährigen leicht, sich das Wissen selbstständig zu erarbeiten. „Die SGD-Lernhefte sind nach unterschiedlichen Themen wie Grundlagen der Ernährungslehre, Gesund abnehmen oder Anatomie der Physiologie aufgeteilt. Das hat mir eine gute Struktur für das Lernen geboten – ich habe jeden Monat ein Heft bearbeitet.“

Kuchen, Snacks und Salate: Auch in ihrem Nebenjob in einem Café spielt das Thema gesunde Ernährung bei der Grundschullehrerin die Hauptrolle. „Hier kann ich mich auch mit kulinarischen Ideen einbringen. Zudem biete ich dort Informationsabende zu Themen wie „Gesunde Küche“ oder „Gewürze“ an und kann hier meine erlernte Beratungskompetenz ganz gezielt anwenden. Mir macht es einfach unheimlich viel Spaß, Menschen für die gesunde und leckere Küche zu begeistern.“



Mit Webdesign noch vielseitiger im Job

Herrad Fischer aus Bremen, SGD-Landesfernschülerin Bremen

Webdesign-Kenntnisse erweitern und Programmierung lernen: Herrad Fischer hatte klare Ziele für ihre berufliche Weiterbildung vor Augen. Ihre Kenntnisse setzt sie nun auch für ihren Reiseblog ein.

Die Digitalisierung wirkt sich auf viele Berufe aus. Auch in Herrad Fischers Job als Media Designerin bei der Webcustoms IT Solutions GmbH ist es zunehmend gefragt, neben Printdesign auch Webdesign-Projekte und Programmierungsaufgaben zu übernehmen. Um ihr Wissen als ausgebildete Mediengestalterin Digital und Print weiter auszubauen, absolvierte die Wahl-Bremerin den Fernlehrgang „Geprüfte Web-Designerin (SGD)“. Das Wissen aus dem Fernstudium wendet sie direkt in der Praxis an und unterstützt ihre Kollegen: Sie erstellt individuelle Shop Templates für Kunden, gestaltet Screendesigns und erweitert Plugins. „Inzwischen bin ich in meinem Job auch im Webdesign voll integriert. Ich konnte mein persönliches Leistungsportfolio durch den Fernlehrgang erweitern.“

Doch nicht nur im Beruf spielt Kreativität bei Herrad Fischer eine wichtige Rolle, sondern auch auf ihrem Reiseblog Landlinse. Er spiegelt ihre größten Interessen – Reisen, Fotografieren und Webdesign – wider und auch für dieses private Herzensprojekt profitiert sie von ihrem Know-how im Webdesign. Vollzeitjob und die Betreuung eines Reiseblogs – dennoch hat sich die 29-Jährige die Zeit für eine Weiterbildung genommen. „Mir hat das Lernen viel Spaß gemacht, und wenn es mal gehakt hat, haben sowohl die Tutoren als auch meine Kollegen weitergeholfen.– Für den Ausgleich zum Lernen sorgte bei Herrad Fischer der Sport.



Dank Fernstudium: erfolgreich selbstständig trotz Krankheit

Maren Schönfeld aus Hamburg, SGD-Landesfernschülerin Hamburg

Mit Anfang Zwanzig entdeckt Maren Schönfeld ihre Leidenschaft fürs Schreiben, bildet sich weiter und macht sich selbstständig. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie mittlerweile fast nur noch im Homeoffice arbeiten. Ein Journalismus-Lehrgang sichert ihre berufliche Bandbreite.

Von zu Hause aus das Schreiben professionell zu lernen, ist für Maren Schönfeld Routine und Leidenschaft zugleich. So ist für die ausgebildete Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte der SGD-Fernlehrgang „Journalistin (SGD)“ bereits das dritte Fernstudium nach „Belletristisches Schreiben“ und „Lyrisches Schreiben“. Mit den ersten beiden Lehrgängen und einer weiteren Ausbildung zur Kursleiterin in der Erwachsenenbildung gelang ihr der Schritt in die Selbstständigkeit als Dozentin und Lektorin. „Da gesundheitliche Probleme meine Lehrtätigkeit zusehends erschweren, wollte ich mir mit dem Journalismus-Lehrgang eine weitere Sparte des Schreibens aneignen und ein neues Standbein schaffen. Ich möchte auf keinen Fall arbeitsunfähig werden.“

Da es in einer Selbstständigkeit oft arbeitsärmere und -reichere Wochen gibt, ist das Fernstudium für Maren Schönfeld ideal. So kann sie das Lernen an das Arbeitspensum und an ihren Gesundheitszustand anpassen. Mit dem Ergebnis ist sie glücklich: „Das Journalismus-Fernstudium brachte mir sowohl fachliches Know-how als auch Textsicherheit und ich bekomme mehr und mehr Auftragsarbeiten.“ Die 46-Jährige schreibt mittlerweile regelmäßig Artikel für ein Online-Magazin, rezensiert Bücher für Verlage, schreibt Buchempfehlungen und ist für die Pressearbeit einiger Unternehmen beziehungsweise Institutionen verantwortlich. „Ohne das Journalismus-Fernstudium hätte ich diesen Schritt nicht geschafft.“



Wirtschaftsfachwirt als Tor zum Traumberuf

Julia Bretthauer aus Grebenstein, SGD-Landesfernschülerin Hessen

Julia Bretthauer studiert an der hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung. Ihren Weg dorthin ermöglichte der erfolgreiche Abschluss als Wirtschaftsfachwirtin IHK.

Julia Bretthauer schließt eine Ausbildung zur Bürokauffrau ab. Doch ihr Traumberuf ist ein anderer: Polizeivollzugsbeamtin. Dafür fehlt ihr jedoch die Hochschulzugangsberechtigung. Um ihren Wunsch, zur Polizei zu gehen, möglichst schnell realisieren zu können, beginnt sie eine Ausbildung zur Wachpolizistin und beginnt parallel den SGD-Fernlehrgang „Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin (IHK)“. Mit dem Abschluss erwirbt sie die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung.

Heute – drei Jahre nach ihrem SGD-Abschluss – ist Julia Bretthauer ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen. „Ich studiere im fünften Semester an der hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung. Das war nur durch meine Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin möglich.“ Ihren nächsten Karriereschritt hat sie schon klar vor Augen: Nach ihrem Studium möchte sie im Fachkommissariat für Wirtschaftskriminalität arbeiten.

Dabei war sich die 32-Jährige am Anfang gar nicht sicher, ob ein Fernstudium überhaupt zu ihr passt. Würden ihr feste Lernzeiten und eine feste Lerngruppe nicht fehlen? „Im Nachhinein waren diese Bedenken unbegründet. Der Online-Campus waveLearn der SGD, der einen Austausch mit anderen Teilnehmern ermöglicht, konnte für mich eine richtige Klasse ersetzen.“ Auch dass sie nicht an feste Lernzeiten gebunden ist, sieht sie als Vorteil. Zwischen der Renovierung ihres Hauses, dem Pendeln zwischen ihrem Wohnort Kassel und ihrem Arbeitsort Frankfurt am Main sowie ihrem Wechselschichtdienst als Wachpolizistin konnte sie selbst kurze Pausen zum Lernen nutzen. „Meine Lernhefte hatte ich immer in der Handtasche.“



Beim Lernen die große Liebe gefunden

Kathrin Rahnfeld aus Loddin (Insel Usedom), SGD-Landesfernschülerin Mecklenburg- Vorpommern

Auch wenn es neben Beruf und Kindererziehung oft stressig war: Durch eine strukturierte Herangehensweise gelingt Kathrin Rahnfeld ein erfolgreicher Abschluss als geprüfte Sekretärin. Ihr Engagement und Ehrgeiz zahlen sich beruflich und privat aus.

Ein Fernstudium zeichnet sich durch Flexibilität aus. Davon profitiert auch Kathrin Rahnfeld, die überall lernt. Einmal auch in ihrem Auto. Dass sie allerdings im Parkverbot steht, bemerkt sie in ihrem Lerneifer nicht, bis ein Polizeibeamter sie darauf aufmerksam macht. Als dieser sieht, dass Kathrin Rahnfeld in ihre Lernunterlagen vertieft ist, ist er schwer davon beeindruckt, dass die 43-Jährige jede freie Minute zum Lernen nutzt – von dem Augenblick an treffen sich die beiden regelmäßig. „Dass sich mein Fernlehrgang nicht nur beruflich lohnen würde, sondern ich dadurch auch den Mann fürs Leben kennenlerne, hätte ich nie gedacht. Am 07. Juli heiraten wir.“

Dabei überlegt Kathrin Rahnfeld zwischendurch sogar, ihren Fernlehrgang „Geprüfte Sekretärin (SGD)“ abzubrechen. Schließlich ist es nicht immer einfach, die Weiterbildung in ihrem Alltag unterzubringen – neben zwei Jobs in einer evangelischen Schule und einer Mutter-Kind-Klinik und der Erziehung ihrer Tochter. „Was mir dann geholfen hat, war ein strukturierter Lehrplan, wann ich welche Lernhefte bearbeite.“ Das Know-how kann sie direkt in ihrer beruflichen Praxis als Schulsekretärin anwenden. Durch ihren Fernlehrgang wird Kathrin Rahnfeld ab Sommer mehr Stunden in der Schule arbeiten können. „Ich bin froh, dass mein Ehrgeiz größer war – selbst als es mal stressig zuging.“



Karrieresprung durch SAP-Fernlehrgang in Elternzeit

Ramona Braun aus Hessisch Oldendorf, SGD-Landesfernschülerin Niedersachsen

Weiterkommen als es üblicher Weise eine Bürokauffrau schaffen würde. Dies ist das Ziel von Ramona Braun. Mit dem SAP-Lehrgang schafft sie den Sprung zur SAP Key-Userin im strategischen Einkauf.

Ramona Braun bildet sich seit ihrer Ausbildung kontinuierlich weiter, unter anderem als Fremdsprachenkauffrau, Wirtschaftsfachwirtin und mit der Ausbildereignungsprüfung. Den SGD-Fernlehrgang „Zertifizierte SAP-Einkäuferin“ beginnt sie in der Elternzeit. Sie will sich sowohl um ihre beiden Kinder kümmern als auch am Ende der Elternzeit Weiterbildungsengagement und neues berufliches Wissen vorweisen können. Als ihr Mann, der zur gleichen Zeit neben einem Vollzeitjob ein Online-Masterstudium absolviert, versetzt wird, wird es für die zum Zeitpunkt 37-Jährige stressig: Denn Ramona Braun, die ursprünglich aus Bayern kommt, organisiert neben der Familie den Verkauf des Hauses und muss sich in der künftigen Heimat orientieren. Dennoch absolviert sie das Fernstudium erfolgreich in nur fünf Monaten – nicht einmal die Hälfte der veranschlagten Lehrgangsdauer.

Nach dem Umzug ins Weserbergland bekommt sie auch gleich ihren Traumjob: Aufgrund ihrer SAP-Qualifizierung erhält sie von der REINTJES GmbH, einem weltweit agierenden Anbieter fär maritime und industrielle Antriebstechnik, ein Angebot als SAP-Key Userin im strategischen Einkauf. Mitte dieses Jahres wird Ramona Braun mit ihrer Familie nach Portugal ziehen, da ihr Mann in Lissabon arbeiten wird. „Ich bin überzeugt, dass mir sowohl das Zertifikat als auch die im Zusammenhang stehende Berufserfahrung, die ich aufgrund der Qualifizierung machen konnte, helfen werden, dort einen entsprechenden Job zu finden.“



Aufstieg zum Geschäftsführer

Marcel Vonderkall aus Solingen, SGD-Landesfernschüler Nordrhein-Westfalen

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen bildet sich Marcel Vonderkall zum geprüften Energiemanager weiter. Sein Lerneifer zahlt sich aus: Der vierfache Familienvater wird zum Geschäftsführer befördert.

Das vierte Kind kündigt sich an und das eigene Einfamilienhaus fertig gebaut: Während bei Marcel Vonderkall privat viel los ist, scheint es im Job eher zu einem Stillstand zu kommen. „Ich fühlte mich mit vierzig Jahren mit meinen damaligen beruflichen Aufgaben unterfordert.“ Er fasst den Entschluss, sich neues Know-how anzueignen, um so sein Tätigkeitsfeld zu erweitern. Der ausgebildete Kommunikationselektroniker entscheidet sich für den Fernlehrgang „Geprüfte/r Energiemanager/in“ bei der SGD.

Neben Familienleben, Vollzeitjob und seinem Sport beschäftigt sich Marcel Vonderkall mit Lerninhalten rund um die Themen Energiewirtschaft, Energietechnik sowie Management und Betriebswirtschaft. „Ich habe jeden Samstagvormittag gelernt – natürlich war es neben dem Familientrubel nicht immer einfach. Oft habe ich auch die Zeit vor dem Schlafen gehen genutzt, um mir die Lernhefte durchzulesen.“

Mit der Weiterbildung kamen für Marcel Vonderkall auch die ersehnte berufliche Herausforderung und die Beförderung. Er ist bei dem auf erneuerbaren Energiesektor fokussierten Unternehmen aeos services GmbH zum Geschäftsführer aufgestiegen. „Mit meinen Kenntnissen aus dem SGD-Lehrgang konnte ich meinen Kompetenzbereich erweitern und verfüge über das notwendige Fachwissen, um Kunden in Energiefragen umfassend zu beraten.“



Beruflicher Neustart mit fünfzig Jahren

Jan Bauspieß aus Katzweiler, SGD-Landesfernschüler Rheinland-Pfalz

Nach über dreißig Jahren Erfahrung als Fahrzeugschlosser wünscht sich Jan Bauspieß neue berufliche Aufgaben. Um das Ziel zu erreichen, setzt er auf einen Fernlehrgang an der SGD.

Mit fünfzig Jahren sucht Jan Bauspieß nochmal eine neue berufliche Herausforderung. "Ich bin ausgebildeter Fahrzeugschlosser und stehe jeden Tag an der Werkbank. Ich merke, dass mir die körperliche Arbeit immer schwerer fällt." Daher entschließt sich der Familienvater den SGD-Fernlehrgang "Geprüfter Betriebswirt (SGD)" zu absolvieren. Sein Ehrgeiz ist dabei der größte Motivator und er schließt die Weiterbildung in nur 19 Monaten anstatt den vorgesehenen dreißig ab. "Durch den Fernlehrgang habe ich mir ausreichend Fachwissen angeeignet, um meine Kenntnisse nun auch nutzbringend außerhalb der Werkbank einzusetzen. Als neue Tätigkeit kann ich mir verschiedene Aufgaben vorstellen - angefangen von Controlling über Planung bis hin zu Cost-Engineering."

Jan Bauspieß ist keiner, der sich scheut, im Unternehmen Kritik zu äußern. "Ich finde es aber wichtig, dass man nicht nur kritisiert, sondern auch Lösungsvorschläge parat hat. Dank meines Fernstudiums kann ich mit Vorgesetzten fachlich auf Augenhöhe diskutieren." Offene Kritik ist etwas, das in Jan Bauspieß Kindheit in der ehemaligen DDR nicht geduldet wurde. "Nach einem missglückten Fluchtversuch mit 14 Jahren war Studieren für mich in der DDR unmöglich - für das System war ich abgeschrieben. So war mein Weg die Berufsausbildung."

Durch seine Arbeit im Schichtdienst war ein Fernstudium mit freier Zeiteinteilung die einzige Chance für Jan Bauspieß, sich neben seinem Vollzeitjob fortzubilden. "Mit sehr viel Unterstützung durch meine Frau, die mir den Rücken freigehalten hat, habe ich vor allem an den Wochenenden und vor den Spätschichten gelernt."



Neue Jobchance dank Fernstudium

Gabi Kiefer aus Saarlouis, SGD-Landesfernschülerin Saarland

Arbeiten in einem Automobilkonzern und Einsatz bei der freiwilligen Feuerwehr: Typische Männerdomänen schrecken Gabi Kiefer nicht ab. Auch ihr Ehrgeiz zahlt sich aus, denn nach ihrem Betriebswirtabschluss bei der SGD erhält sie ein tolles Jobangebot.

In technischen Berufen arbeiten immer noch wenige Frauen. Eine von ihnen ist Gabi Kiefer, die sich in der männerdominierten Branche durchsetzt: Sie bekommt in der Lackiererei eines Automobilkonzerns eine leitende Position angeboten. Diesen Karrieresprung ermöglicht der ausgebildeten Industrieelektronikerin und Staatlich geprüften Technikerin ihr SGD-Fernlehrgang "Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)". "Neben meinem technischen Hintergrund wollte ich auch die betriebswirtschaftliche Seite in einem Unternehmen kennenlernen." Aufgrund einer Allergie kann Gabi Kiefer nicht mehr in der Lackiererei arbeiten, sondern ist in der Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens tätig. Ihre Aufgaben dort sind vielfältig und reichen von der Erstellung einer Mitarbeiterzeitung über Eventorganisation bis hin zur Betreuung der Medien.

Doch nicht nur für ihr Berufs-, sondern auch für ihr Privatleben zahlt sich das Fernstudium aus. "Ich habe durch die berufsbegleitende Weiterbildung gelernt, mich zu strukturieren und meine Zeit effektiv einzuteilen." Nur so gelingt es ihr, ihren Vollzeitjob, Zeit für ihre achtjährige Tochter und ihr ehrenamtliches Engagement unter einen Hut zu bringen. "Neben Beruf und Familie bin ich bei der Feuerwehr sehr aktiv: Ich bilde den Nachwuchs aus, bin Pressebeauftragte und mit acht Kollegen im Führungsstab tätig. Das heißt, wir rücken bei Großschadensereignissen auch landkreisweit aus. Dazu kommen noch die circa 60 Einsätze in meinem Löschbezirk."

Zudem muss sich die 45-Jährige während ihrer Weiterbildung bei der SGD drei Operationen unterziehen. "Wenn ich mich an einer Abendschule fortgebildet hätte, wären das zu viele Fehlstunden gewesen. Durch den Fernlehrgang konnte ich aber einfach weiter lernen, als ich wieder fit war."



Von der Forschung zum Coaching

Dr. Iris Köhler aus Leipzig, SGD-Landesfernschülerin Sachsen

Aus Interesse am Zusammenspiel von Psychologie, Kommunikation und Beratung entsteht bei Iris Köhler eine berufliche Neuorientierung. Neben einem anstrengenden Job in der Wissenschaft bildete sich die promovierte Agrarwissenschaftlerin erfolgreich weiter.

Viele Fernschüler haben ein klares berufliches Ziel vor Augen, wenn sie eine Weiterbildung bei der SGD absolvieren. Bei Iris Köhler ist es andersherum: Sie beginnt den Fernlehrgang "Personal und Business-Coach" aus privatem Interesse und entwickelt in der Folge eine Idee für eine neue berufliche Tätigkeit. Denn schnell merkt sie, dass sie die Inhalte des Kurses als Coach für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Doktorandenkolleg einsetzen könnte. "Ich habe das Potenzial für eine neue berufliche Herausforderung gesehen, mich mit dem Berufsbild "Coach" beschäftigt und erste Ideen für Beratungsleistungen entwickelt."

Als ihre Ideen konkreter werden, beschließt die 34-Jährige, der Forschung in der Agrarwissenschaft nach ihrer Zeit als Postdoc in den USA den Rücken zu kehren. "Da mir meine Forschungsarbeit oft 60 bis 70 Wochenstunden abverlangte, kam für mich nur ein Fernstudium in Betracht. So konnte ich mich neben meinem Vollzeitjob am Wochenende weiterbilden."

Ihr neues Berufsziel kann Iris Köhler bereits realisieren. Seit Anfang des Jahres arbeitet sie als Koordinatorin an einer Graduiertenschule am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Zudem hat sie erstmals einen Kurs zur Karriereplanung für Doktorandinnen und Doktoranden an der TU München angeboten, der jährlich stattfinden soll. "Diesen neuen beruflichen Weg konnte ich nur durch meinen SGD-Abschluss gehen. Meine Coaching-Ausbildung und meine Konzepte für Beratungsleistungen waren ausschlaggebend für eine Stelle außerhalb der Forschung."



Schulentwicklungsberaterin lernt Supervision

Martina Jaros aus Merseburg, SGD-Landesfernschülerin Sachsen-Anhalt

Schulen in ihrer Entwicklung zu beraten und zu unterstützen ist eine der Aufgaben von Martina Jaros. Mit Supervisionstechniken kann sie Veränderungsprozesse professionell steuern und unterstützen.

Der Umgang mit Menschen ist für Martina Jaros wichtig: Sie arbeitet in Sachsen-Anhalt nicht nur als Fachlehrerin, sondern engagiert sich als Multiplikatorin für Schulmediation auch dafür, dass Schülerinnen und Schüler lernen, Konflikte fair und konstruktiv auszutragen. Zudem arbeitet sie als Schulentwicklungsberaterin. Bei all ihren Aufgaben ist es ihr ein großes Anliegen, soziale Kompetenzen gezielt zu fördern. Um Menschen in Veränderungsprozessen professionell beraten und coachen zu können, qualifiziert sie sich zunächst als Psychologische Beraterin. Ihr Ziel, sich zusätzlich das Beratungs- und Qualifizierungsinstrument Supervision anzueignen, realisiert sie in dem "Führungskräftetraining Supervision mit IHK-Zertifikat" der SGD.

"Mir gefiel die Vorstellung, dass ich Supervision und Führungskräftetraining verbinden kann." Dabei war es Martina Jaros wichtig, dass sie durch das berufsbegleitende Fernstudium ihren dienstlichen Verpflichtungen ohne Unterbrechung nachkommen konnte. "Ich ging zu Beginn davon aus, dass das Fernstudium zu einer Mehrbelastung werden würde. Allerdings hat es sich sehr schnell als wertvolle Ergänzung zu meinen Aufgaben als Schulentwicklungsberaterin, Lehrerin und Multiplikatorin für Schulmediation erwiesen."

Ein weiterer Erfolg für Martina Jaros: Sie konnte auch bei einem privaten Bildungsinstitut, für das sie zusätzlich tätig ist, Veränderungsprozesse initiieren. Die Einrichtung bietet bundesweit für Schulen auf allen Systemebenen Fortbildungsmodule zur Weiterentwicklung von Unterricht. Martina Jaros ist mittlerweile zweite Vorsitzende des Bildungsinstitutes.



Alleinerziehende Mutter mit Vollzeitjob stemmt Fernstudium

Sarah Pross aus Trittau, SGD-Landesfernschülerin Schleswig-Holstein

Mit dem Fernlehrgang "Raumgestaltung/Innenarchitektur" verwirklicht sich Sarah Pross ihren Traum von einer Selbstständigkeit im Bereich Raumgestaltung. Voraussetzung für die Weiterbildung neben Kind und Job: Lernen von zuhause aus und in freier Zeiteinteilung.

Nur wer ein Ziel vor Augen hat, schafft es, einen vollen Arbeitstag zu meistern, sich abends um Kind und Haushalt zu kümmern und sich dann noch zum Lernen an den Schreibtisch zu setzen. Sarah Pross gelingt dies mit Bravour. Auch wenn sie im Laufe des Lehrgangs aufgrund ihrer Trennung plötzlich zur alleinerziehenden Mutter wird. So versucht sie, auch am Wochenende jede freie Minute für das Lernen zu nutzen. Unter diesen Umständen ist ein Fernstudium mit seiner flexiblen Zeiteinteilung die einzige Chance, sich beruflich zu qualifizieren. Sarah Pross erreicht, was sie sich vorgenommen hat: "Ich habe mir selbst und meinem Umfeld bewiesen, dass man mit genügend Ehrgeiz Herausforderungen meistern und Ziele erreichen kann. Der Weg bis zur Prüfung und der tolle Abschluss haben mich motiviert, mein Ziel der Selbstständigkeit weiter zu verfolgen und zu konkretisieren."

Die ausgebildete Großhandelskauffrau arbeitet seit mehreren Jahren in einem Handwerksbetrieb als Planerin und kaufmännische Angestellte. Dank ihres SGD-Fernstudiums "Raumgestaltung/Innenarchitektur" meldet sie im April 2017 ein Nebengewerbe an. Die ersten potenziellen Kunden haben bereits Aufträge angekündigt. "Durch das Fernstudium bin ich meinen Karrierezielen einen großen Schritt näher gekommen."



Ärztin setzt für ihre Karriere auf Soft Skills

Heike Zorn aus Jena, SGD-Landesfernschülerin Thüringen

Neben Fachkenntnissen werden soziale Kompetenzen in der Arbeitswelt immer wichtiger - auch für die Ärztin Heike Zorn. Durch eine Weiterbildung bei der SGD lernt sie Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und Zeitmanagement.

Die Aufgaben, die Heike Zorn bei ihrer täglichen Arbeit unter anderem als Notärztin im Klinikum Frankfurt (Oder) begegnen, reichen von der Leitung eines Teams über Patientengespräche bis hin zu einer schnellen Reaktion in medizinisch kritischen Situationen. "In solchen Momenten will ich nicht nur auf fachlicher Ebene sehr gut sein, sondern auch auf zwischenmenschlicher." Daher hat die 39-Jährige den SGD-Fernlehrgang "Erfolgreich im Beruf" absolviert, bei dem Selbstmanagement und Sozialkompetenz auf dem Lehrplan stehen.

24-Stunden-Dienste, verbunden mit wenig Schlaf, fachbezogene medizinische Fortbildungen, Arbeiten in wechselnden Klinken deutschlandweit und Taekwondo-Trainerin: Von Langweile kann bei Heike Zorn keine Rede sein. Dennoch studiert sie seit 2016 noch Sportwissenschaften. Auch hier profitiert sie von den Lerninhalten des "Erfolgreich im Beruf"-Fernlehrgangs. "Durch Lernhefte wie Projekt- und Zeitmanagement und Lern- und Merktechniken kann ich mich gut organisieren und eine Lernumgebung schaffen, die zu mir passt."

Sobald Heike Zorn ihren Masterabschluss in der Tasche hat, möchte sie die nächste Weiterbildung beginnen. "Ich möchte gerne bei der SGD den Fernlehrgang "Mitarbeiter führen und motivieren" belegen. Mein Ziel ist es, in einer leitenden Position nicht nur das Beste aus mir, sondern auch aus meinen Kollegen rauszuholen." Dass es wieder ein Fernlehrgang sein soll, ist für Heike Zorn klar. "Als Ärztin im Schichtdienst ist Flexibilität beim Lernen für mich eine Grundvoraussetzung. Zudem hat mich bei meinem SGD-Fernstudium die Betreuung durch die Tutoren überzeugt."



Zwischen Montreal und Paris – Lernort Flugzeug

Gunnar Lentz aus Paris, SGD-Landesfernschüler International

Kunstverständnis ist eine Grundvoraussetzung für Stadtführer in einer europäischen Kulturhauptstadt. Für den Wahl-Pariser Gunnar Lentz wird der Lehrgang „Kunst verstehen“ zur Wissens- und Ideenquelle, um Touristen zu begeistern.

Louvre, Centre Pompidou, Musée d'Orsay, Versailles – wer nach Paris führt und an einer Führung durch Europas Kulturstadt 1989 teilnimmt, hat hohe Erwartungen an den Stadtführer. Gunnar Lentz möchte in Paris als Touristenführer arbeiten und kennt die Ansprüche der Gäste. Der gebürtige Rostocker spricht sechs Sprachen und hat Geschichte studiert. Was ihm noch fehlt: fundiertes Wissen in Kunstgeschichte und das entsprechende Kunstverständnis. So sieht er sich 2015 nach einer Weiterbildungsmöglichkeit um. Da er in Frankreich kein für sich passendes Angebot findet und zudem für ein Jahr nach Kanada gehen möchte, sucht er nach einem Kurs, den er völlig unabhängig von Ort und Zeit absolvieren kann. Bei der SGD findet er mit dem Fernlehrgang „Kunst verstehen“ genau das Angebot, das er braucht.

Während des Lehrgangs arbeitet der 38-Jährige in Montreal Vollzeit für eine kanadische Airline und zusätzlich zehn Stunden pro Woche an einer deutschen Schule. In seiner begrenzten Freizeit lernt er, wann immer es ihm möglich ist – morgens, mittags, abends, nachts, am Wochenende. „Da ich häufig zwischen Montreal und Paris hin- und hergereist bin, konnte ich auch die langen Flugzeiten ideal zum Lernen nutzen. Für die Lernorganisation und die Abwicklung der Einsendeaufgaben hat sich für mich der Online-Campus als sehr praktisch erwiesen.“

Gunnar Lentz hat sein Ziel erreicht: Seit Anfang April arbeitet er freiberuflich als Travelguide für das Pariser Tourismusamt und diverse Reiseagenturen und konnte so beruflich einen Schritt nach vorne machen. „Schon seit meiner Rückkehr nach Frankreich im letzten September habe ich viele Gruppen und Einzelkunden durch Paris und seine Museen geführt. Der SGD-Lehrgang ist sehr hilfreich, denn ich habe nun das nötige Wissen in Kunstgeschichte und das Know-how, wie ich mir Kunstliteratur und Quellen selbst erschließe. Außerdem hat sich der Kurs für mich zu einer tollen Ideenquelle für Museen und Kunstwerke entwickelt – auch außerhalb von Paris und der klassischen und historischen Kunst. Besonders interessant fand ich die Kapitel über zeitgenössische Kunst. Sie brachten mir viele neue Erkenntnisse über Künstler wie Rauschenberg und Warhol oder auch moderne Kunststile wie Landart oder Popart.“


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