Die 8 besten Tipps für die perfekte Präsentation

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Die perfekte Präsentation erstellen? Mit diesen Tipps schaffen Sie das spielend!

Präsentationen müssen in der Schule und auch später in Studium und Beruf immer wieder gehalten werden. Referate in der Schule sollen auf diese Aufgabe vorbereiten. Auch im Abitur und bei anderen Prüfungen, wie der Realschulabschluss-Prüfung, müssen mündliche Prüfungen gehalten werden. Mit diesen Tipps gelingt eine perfekte Präsentation.

 

PowerPoint-Präsentation vorbereiten

Es ist wichtig, eine PowerPoint-Präsentation gut vorzubereiten. Die Vorbereitung und die Recherche sind die Grundlagen einer gelungenen Präsentation. Idealerweise beherrschen Sie das Thema bis ins kleinste Detail. So sind Sie auch gut auf Rückfragen vorbereitet. Vielen hilft es, den Text der Präsentation vorab auswendig zu lernen, was aber zu einem steifen Vortrag führen kann. Oft ist es besser, mithilfe von Karteikarten mit den wichtigsten Stichpunkten zu arbeiten und diese farblich oder fett zu markieren. Damit haben Sie ein Back-up, falls Sie beim Vortrag doch einmal den Faden verlieren. Bei einer gut vorbereiteten Präsentation sind Sie aber meist so tief im Thema, dass Sie frei sprechen können. Die PowerPoint-Präsentation unterstützt Sie dabei mit den wichtigsten Stichpunkten, Daten oder Grafiken. Eine Präsentation gut vorzubereiten, ist auch einer der wichtigsten Tipps gegen Nervosität. Je sicherer Sie sich fühlen, desto entspannter sind Sie bei der Präsentation.

Gliederung – der rote Faden bei der Präsentation

Zu den PowerPoint-Präsentations-Tipps gehört auch die Gliederung der Präsentation, die am besten gleich zu Beginn vorgestellt wird. Man kann am Ende jedes Punktes auch immer wieder darauf verweisen, an welcher Stelle im Vortrag man sich gerade befindet. Dies hilft auch den Zuhörern bei der Orientierung. Ein Vortrag lässt sich einteilen in:

  • Einleitung
  • Thema
  • Struktur der Präsentation vorstellen
  • Hauptteil
  • Fazit
  • Quellenangaben

Bei vielen Präsentationen folgen im Anschluss Fragen oder eine Diskussionsrunde. Ist Letzteres der Fall, kann man durch eine gezielte Frage am Ende der Präsentation die Diskussion anregen.

Technische Störungen bei der Präsentation vermeiden

Technische Schwierigkeiten können bei einer Präsentation vorkommen, vor allem wenn der Vortragsraum und das technische Equipment nicht bekannt sind. Daher sollte man zur Sicherheit eine Kopie der Präsentation auf einem USB-Stick speichern und mitbringen, auch wenn man seinen eigenen Laptop verwenden will.

Zudem ist es sinnvoll, die Präsentation mindestens einmal zu Hause im Ganzen zu üben. Dabei können Familienmitglieder oder Freunde das „Testpublikum“ sein und hilfreiches Feedback geben. Bei diesem Testlauf kann man auch überprüfen, ob die Technik reibungslos funktioniert. Zugleich lässt sich dabei die Zeit stoppen, um zu prüfen, ob der Vortrag zu kurz oder zu lang ist. 
Bei der Präsentation selbst ist es sinnvoll, eine halbe Stunde früher vor Ort zu sein, damit genug Zeit bleibt, um den Raum anzuschauen, die Unterlagen bereitzulegen und die Technik anzuschließen. Kommt es hier zu einem kleineren Problem, lässt sich dies oft noch kurzfristig korrigieren.

Handout zur Präsentation vorbereiten

Das Handout können Sie gleich am Anfang oder am Ende der Präsentation verteilen. Oft ist Letzteres sinnvoll, denn so erhalten die Zuhörer eine Zusammenfassung des Vortrags. Allerdings kann es auch ein Vorteil sein, das Handout zu Beginn zu verteilen. Sind hier wichtige Daten oder Jahreszahlen aufgeführt, können die Zuhörer dem Vortrag oft leichter folgen und sich direkt auf dem Handout Notizen machen.

Frei sprechen – statt Folien ablesen

Eine der wichtigsten Präsentationstechniken ist das freie Sprechen. Frei zu sprechen, ist oft leichter gesagt als getan. Karteikarten mit den wichtigsten Punkten können dabei eine gute Unterstützung sein. Ebenso wie die PowerPoint-Folien sollten sie aber nicht mit Informationen überladen sein. Zugleich kann man auf den Karteikarten auch notieren, an welcher Stelle eine kurze Atempause sinnvoll ist, oder sich mit Smileys ans Lächeln erinnern. Das freie Sprechen gelingt oft besser, wenn man mit dem Thema gut vertraut ist und den Vortrag zu Hause mindestens einmal, besser mehrfach, geübt hat. Beim freien Sprechen kann man auch leichter Augenkontakt mit dem Publikum halten.

Die Präsentation visualisieren

Für eine Präsentation wird heute zumeist PowerPoint verwendet. Die Folien dienen dazu, das Gesagte zu unterstreichen und zu visualisieren. Ganze Sätze haben auf den Folien eher nichts verloren. Sinnvoller ist es, hier nur Daten, Fakten oder Jahreszahlen zu notieren. Außerdem wirken Fotos oder Grafiken beeindruckend. Idealerweise ergänzen die Folien den Vortrag. 
PowerPoint ist auch für Anfänger gut zu nutzen. Sie können gerne ein wenig mit Farben, Effekten oder Hintergründen experimentieren. Allerdings sollten die Folien eher schlicht gehalten sein und auch nicht zu aufwendige Effekte enthalten. Dies lenkt nur vom eigentlichen Vortrag ab. Alle Informationen sollten übersichtlich und nachvollziehbar auf den Folien dargestellt sein.

Die Präsentation auflockern

Während der Präsentation sollte man nicht steif stehenbleiben, sondern sich immer wieder etwas bewegen. Das lockert den Vortrag auf. Versuchen Sie dabei, immer wieder Blickkontakt zu den Zuhörern zu halten. Auch eine informative oder witzige Anekdote zwischendurch lockert den Vortrag auf.

Zeit für Fragen einplanen – während oder nach der Präsentation

Manchmal gibt es die Vorgabe, dass am Ende oder zwischendurch Fragen gestellt und beantwortet werden sollen. Ist dies nicht der Fall, kann man am Anfang selbst das Publikum zu Zwischenfragen ermuntern. Alternativ kann man seinen Vortrag auch mit „Gibt es weitere Fragen?“ abschließen. Auf jeden Fall sollte man, wenn ein bestimmter Zeitrahmen vorgegeben ist, Zeit für Fragen einplanen. Bei dem einen Thema gibt es sicher mehr Fragen und Diskussionsbedarf als bei einem anderen. Daher hängt die Frage, wie viel Zeit für Fragen eingeplant werden sollte, sicher auch stark vom Thema ab. 

 

Die selbstbewusste Präsentation

Sie sind der/die Expert*in für Ihr Thema, wirken gut vorbereitet und präsentieren Ihren Vortrag kompetent. So treten Sie selbstbewusst auf. Mögliche Nervosität reduziert sich durch eine gute Vorbereitung. Selbstbewusstsein drücken Sie auch durch eine positive Körpersprache aus. Hektisches Starren auf die Karteikarten oder Herumspielen mit einem Stift zeigt Nervosität und Unruhe, was sich auch auf das Publikum überträgt. Halten Sie Ihre Karteikarten ruhig in der Hand, aber umklammern Sie sie nicht. Ihre Hände haben nichts in den Hosentaschen verloren; Sie können sie aber gut zur Unterstreichung Ihrer Worte einsetzen – aber nicht ständig herumfuchteln. Ihre Stimme strahlt Ruhe aus. Sprechen Sie ruhig, deutlich und langsam, und halten Sie immer wieder Blickkontakt zu den Zuhörern.

 

Der geeignete Abschluss für die Präsentation

Am Ende des Vortrags können Sie noch einmal eine kurze Zusammenfassung geben, mit einer Frage eine Diskussion anstoßen oder mit einem Zitat oder einer humorvollen Aussage zum Thema enden. Ganz zum Schluss bedanken Sie sich für die Aufmerksamkeit der Zuhörer*innen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Vorbereitung und viel Erfolg bei Ihrer Präsentation! 

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