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Die wichtigsten Fakten für angehende Journalisten

  • Verschiedene Wege in den Beruf
  • Journalist für Print, online, Fernsehen oder Radio
  • abwechslungsreiches Aufgabenfeld 

Denkt man an das Berufsbild des Journalisten, denken viele sicher noch immer an den klassischen Zeitungsjournalismus. Journalisten arbeiten aber auch beim Fernsehen, beim Radio und zunehmend für Online-Medien. 

Die Wege in den Journalismus sind sehr unterschiedlich, und auch später kommen auf Journalisten die unterschiedlichsten Aufgaben zu. Neugier, ein gutes Allgemeinwissen und ein geschickter Umgang mit Sprache sind für Journalisten sicher wichtige Eigenschaften, die die Grundlage der Karriere legen können.
 

Wie wird man Journalist?

Der genaue Ausbildungsweg zum Journalisten ist nicht festgelegt. Zur Arbeit bei Zeitungen oder beim Fernsehen führen mehrere Wege. Die meisten Journalisten bringen als Schulabschluss das Abitur mit. Bei einem Volontariat oder der Ausbildung an einer Journalistenschule ist das Abitur meist Voraussetzung. Einige Schulen verlangen sogar ein abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens den Bachelor). Die Fachrichtung ist dabei eher zweitrangig. Allerdings müssen angehende Journalisten in diesem Fall zunächst ein Studium absolvieren, bevor sie mit der Ausbildung starten können. Die schulische Ausbildung zum Journalisten dauert meist zwei Jahre. Wer den Berufswunsch Journalismus hat, sollte sich gut informieren, welche Ausbildung passend ist und wie die Voraussetzungen an der jeweiligen Ausbildungsstätte sind.
 

Welche Eigenschaften sind für Journalisten wichtig?

Journalisten sollten

  • eine sehr gute Ausdrucksweise mitbringen,
  • Freude am Schreiben und Formulieren haben,
  • Kenntnisse in weiteren Sprachen vorweisen können,
  • eine gute Allgemeinbildung und im Idealfall Fachwissen in einem bestimmten Bereich haben und
  • selbstbewusst, spontan und flexibel sein.

Reisebereitschaft und Teamfähigkeit sind in vielen beruflichen Positionen im Journalismus sicher ebenfalls gefragt. Wer ein Team leitet, sollte auch in der Personalführung geschickt sein.
 

Wo kann man Journalist werden?

Die Wege in den Journalismus sind sehr unterschiedlich. Einige Journalisten haben an Fachhochschulen oder Universitäten Journalismus studiert oder andere ein Volontariat bei einer Lokalzeitung absolvieren. Ein weiterer Weg ist, einen Studiengang wie Politikwissenschaften oder Wirtschaft abzuschließen und danach die schulische Ausbildung an einer Journalistenschule zu beginnen. Diese ersetzt ein Volontariat. Journalistenschulen werden oft von Verlagen geführt.

Im Rahmen der schulischen Ausbildung sammeln die angehenden Journalisten häufig über Praktika erste Berufserfahrungen. Die theoretischen Inhalte sind je nach Ausbildungsstätte durchaus unterschiedlich. Zu den Grundlagen gehören aber in jedem Fall Recherchetechniken, Interviewtechniken, journalistische Stilmittel und journalistische Darstellungsformen. Auch Medientheorie und Presserecht wird vermittelt. Dazu kommen Grundlagen in Print-, Online-, Hörfunk-, Fernseh- und Fotojournalismus. Die angehenden Journalisten lernen auch, mit Bildbearbeitungsprogrammen oder Texteditoren umzugehen. Ein Volontariat dauert dabei etwa ein bis eineinhalb Jahre. Die Ausbildung an einer Journalistenschule dauert in der Regel 1,5 bis drei Jahre. Mittlerweile ist es sogar möglich, im Fernstudium Journalist zu werden. Hier werden in einem 14-monatigen Kurs die Grundlagen des Journalismus vermittelt.
 

Welche Aufgaben hat ein Journalist?

Der Berufsalltag eines Journalisten kann je nach Aufgabenbereich ganz unterschiedlich aussehen. Wer bei einer Lokalzeitung arbeitet, ist sicher oft bei regionalen Veranstaltungen zu finden. Sportjournalisten sind dagegen meist im Fußballstadion oder bei einem Radrennen anzutreffen. Für einige Journalisten ist der Arbeitsplatz dagegen vor allem der eigene Schreibtisch zu Hause oder in der Redaktion.

Journalisten veröffentlichen durch Wort, Bild oder Ton Informationen, Meinungen oder Unterhaltung. Sie recherchieren, suchen seriöse Quellen und bearbeiten die so gesammelten Informationen. Je nach Medium entsteht dann ein Text für eine Zeitung oder ein Onlinemedium, Texte für Blogs bis hin zu Podcasts, ein Audiobeitrag für das Radio oder ein Film. Heutzutage können die Medien, mit denen Journalisten arbeiten, sehr breit gefächert sein.
 

Was verdient man als Journalist?

Das Gehalt im Journalismus kann sehr unterschiedlich sein. An dieser Stelle kann eine Gehaltsspanne von 2.800 bis 5.700 Euro brutto im Monat genannt werden. Durchschnittlich sind für Journalisten 4.300 Euro möglich. Als Redakteur*in kann das Einstiegsgehalt mit einem Bachelorabschluss bei 2.700 Euro im Monat, mit einem Masterabschluss bei 3.100 Euro liegen.

Neben dem Studienabschluss spielt der Standort beim Gehalt eine Rolle. In größeren Medienhäusern oder Verlagen ist das Gehalt höher als bei kleineren Zeitungen. Dazu kommt der jeweilige Bereich, in dem Journalisten arbeiten. Im Onlinebereich oder beim Radio sind die Gehälter unter Umständen höher. Viele entscheiden sich auch für die Arbeit als freie Journalisten. Hier hängt die Höhe des Gehalts von den Aufträgen ab.
 

Warum es sich lohnt, Journalist zu werden

Journalismus ist auf jeden Fall ein abwechslungsreicher Beruf. Wer Neugier, Fachwissen und ein breites Allgemeinwissen mitbringt, hat in diesem Beruf sicher gute Chancen. Allerdings ist Journalisten sicher kein „durchschnittlicher“ Beruf. Auch mit Blick auf das Gehalt kann es sehr große Unterschiede geben. Viele Journalisten machen ihren Job aber sicher nicht wegen des Geldes, sondern aus Leidenschaft und Begeisterung für ihre Aufgabe.

Wer offen, flexibel und spontan ist, für den ist eine Karriere als Journalist gut möglich. Journalisten müssen nicht nur über aktuelle Themen stets auf dem Laufenden sein, sondern auch mit Blick auf die neueste Technik up to date sein. Journalisten können die Grundlagen ihres Berufs auch im Fernstudium erlernen. Gerade als Journalist ist es wichtig, sich stets weiterzubilden und weiterzuentwickeln.

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